Abstriche machen

Ja und trotzdem hast du familiären Rückhalt, musst beim Einkaufen nicht jeden Cent dreimal umdrehen, hast keinen Stress mit Miete und Vermietern und sicher auch ohne Positivsymptomatik einen anderen Krankheitsverlauf als @yasalasa

Und erzähl mir nicht, dass du alleine jeden Tag für deine Eltern mitkochst, ich vermute es da besonders mütterlicherseits eher andersrum.
Ich stimme dir zu, was den ersten Teil der Nachricht betrifft. Diesbezüglich hast du das Richtige geäußert.

Des Weiteren koche ich natürlich nicht jeden Tag für meine Eltern mit. Ich wollte einfach ausdrücken, dass ich meine privaten Alltagsaufgaben noch auf die Kette bekomme, d. h. dass ich noch in der Lage bin, im privaten Bereich mich persönlich um mich zu kümmern, sodass ich nicht ganz verwahrlose. Natürlich bereitet es mir große Sorgen, wie ich wieder komplett alleine klarkommen soll, wenn irgendwann meine Eltern nicht mehr leben. Es kann durchaus sein, dass ich später in einer sozialtherapeutischen Wohneinrichtung für chronisch psychisch kranke Menschen unterkomme. Die Wiederherstellung meiner Erwerbsfähigkeit auf dem allgemeinen 1. Arbeitsmarkt, um meinen Lebensunterhalt wieder selbst zu erarbeiten, kann ich vergessen.