Der Zusammenhang von Gedankenausbreitung und Eigenbezug

Da geht es erst einmal darum, die Selbstwahrnehmung vor einem Selbst zu validieren. Halluzinationen und Selbsterfüllende Prophezeihungen auszuschließen.
Dazu hätte ich das selbe Experiment durchgeführt, wie du es beschrieben hast mit den negativen Impulsen, aber mich dabei selbst, möglichst versteckt, mit dem Handy gefilmt. Dadurch würde, im besten Fall, zumindest die Audiospur des Gegenübers noch mit aufgenommen, was genau dieser gesagt hat, sowie meine Gestik/Mimik/Sprache.
Danach hätte ich diese Beweise Familie/Freunden vorgelegt und scheinheilig gefragt, ob sie sich vorstellen können, warum dieser Fremde mich plötzlich ohne Grund so doof angemacht hat? Ich hab doch gar nichts über seine Nase gesagt?
Wenn die dann sagen: "Stimmt, komisch" und nicht: "Du hast doch seine Nase beleidigt!", erst dann wäre ich überzeugt.
Das müsste ich gefühlt 100 mal machen und die Personen würden dann auch immer wissen ,dass ich sie filme falls ich einmal daran denke. Beweisbar ist es auf herkömmliche Weise nicht. Zu sagen ich hätte mir alles in dem Kontext eingebildet ist auch viel zu einfach. Götter halte ich auch für unbefriedigend und sehe das eher als Versuch von den Leuten , die Gedanken hören sich aus der Verantwortung zu ziehen , da das spiegeln oder Wiedergeben von Gedanken offensichtlich zu paranoiden Gefühlen führt.