Eure Einsicht zur Psychose?!

Mir war das die letzten 4 Jahre gefühlt immer viel wichtiger als ihm keine Psychose mehr zu bekommen, also dass er keine mehr bekommt…
Was meinst du damit?
Aber ich denke, da ihm die Arbeit Spaß gemacht hat, wäre das eher kontraproduktiv wenn er da nicht zurück könnte… ich weiß natürlich nicht wie es sich anfühlt APs zu nehmen, ich weiß nur, dass er trotz AP den Job gewechselt hat und im neuen Job erfolgreich war… und er ist nicht der Einzige.
Kommt bestimmt sehr auf den Einzelfall und auf den Beruf an, ob sich das mit der Erkrankung vereinbaren lässt.
Teils ist eben ein höheres Schlafbedürfnis da und irgendwo braucht man neben der Arbeit noch ein Privatleben.
Ich hab damals auch den Job erst gewechselt und hab versucht, mit der Erkrankung zu arbeiten, beruflich war ich damals einer der Besten, doch der Absturz mit den Antipsychotika war enorm.
Falls etwas schiefgeht, sollte man auch selbst bereit sein, beruflich kürzerzutreten. Beispielsweise ein Halbtagsjob wäre so etwas bei ihm möglich? Kann er beruflich offen mit der Erkrankung umgehen oder muss er das verstecken? Auch solche Sachen spielen da mit rein. Könntet ihr euch überhaupt einen Ausfall von ihm finanziell leisten.
Solche Dinge würde ich da berücksichtigen.