Ambitionierte Wissenschaftliche Arbeit: Versuch eines revolutionär neuen Verständnisses der Schizophrenie und Aussich...

III.:

Ich werde nun ein paar einleitende Zeilen schreiben, die
den erklärenden Hintergrund liefern, um die Umstände meiner angedachten
Arbeit zu erläutern, die man bei dem gängigen und offiziellen
schulmedizinischen Verständnis berücksichtigen muss, das die allermeisten Ärzte
und Therapeuten in der modernen Psychiatrie haben und als die tatsächliche ad
hoc Wahrheit um diese Störung betrachten. Nimm dir etwas Zeit zum Lesen
oder warte kurz ab, bis du ein paar mehr Minuten dafür erübrigen kannst, mach
dir einen Kaffee, Tee oder Kakao, denn der Text, der nun folgt, wird recht lang
... x)

Wie ihr bestimmt längst wisst, betreiben alle
Pharma-Konzerne und generell die allermeisten großen Milliarden-Konzerne in der
Politik und auch sonst überall, wo es nötig ist, intensiv Lobby-Arbeit, die
darauf abzielt die Politiker, Juristen, Ärzte und auch sonst so ziemlich alle
Berufsgruppen, die dafür bedeutsam sind und Einfluss auf andere Menschen
ausüben, zu einem Kurs oder Arbeitsweisen zu bewegen, die für das jeweilige
Unternehmen gewinnbringend sind und die Einnahmen auf ein möglichstes Maximum
zu erhöhen unter Inkaufnahme etwaiger Schäden an den Verbrauchern und der
Bevölkerung. Der Kapitalismus und die Maschinerie dahinter sind nun mal skrupellos.
Ich habe vor einigen Jahren mal eine Dokumentation von Arte auf Youtube
gesehen, die von dem skrupellosen Vorgehen der Pharma-Lobby in den USA handelte
und einem ziemlich dicken Korruptionsskandal im Zusammenhang mit deren
Vorgehensweise in der Psychiatrie und dem Vertrieb von diversen Psychopharmaka.

Die Dokumentation hatte ein ziemlich hohes Niveau, war anscheinend
journalistische und wissenschaftlich authentische Top-Arbeit, sehr gut
recherchiert, auch als ich die angegebenen Quellen teilweise auf ihre Validität
und Authentizität hin zusätzlich überprüft hatte und viele Stunden darin
aufgewendet hatte, eigene Recherchen anzustellen, und sie war satte 2 Stunden
lang. Nicht so eine seichte, para-wissenschaftliche
Nonsens-Pseudo-Dokumentation mit dem Informationsgehalt eines
"Was-Ist-Was?"-Buches für Grundschulkinder, wie sie gewöhnlicherweise
auf N24 laufen, die zur Unterhaltung von dummen Menschen dient, damit sie
denken, sie würden etwas für ihre Allgemeinbildung tun. In dieser Doku wurde
das genaue Vorgehen der Pharma-Konzerne und ihrer Lobbys aufgedeckt und
geschildert. Den Patienten zu heilen ist ja nicht unbedingt profitabel für das
Unternehmen. Der Konzern muss das Geld zahlen für die Entwicklung des
Wirkstoffs, die Testreihen an verschiedenen Tieren, bevor Testreihen an
menschlichen Freiwilligen genehmigt werden und schließlich noch die Herstellung
und Synthese des teilweise chemisch komplex strukturierten und aufwendig zu
produzierenden jeweiligen organischen Moleküls. Wenn der Konzern jetzt also ein
Medikament entwickeln würde, das optimal für den Patienten und seine Gesundheit
wirkt, der Patient es ein paar Wochen, Monate oder auch wenige Jahre einnehmen
müsste, je nach Art und Schwere der Erkrankung, und danach endgültig geheilt
und von dem Leiden befreit wäre, dann würde der Konzern ja keinen Gewinn machen
und wäre nicht so reich, wie er es ist. Deshalb entwickeln und vermarkten die
Pharma-Konzerne grundsätzlich am liebsten solche Arzneien, die die Symptome der
Krankheit ein bisschen lindern und den Leidensdruck des Patienten etwas
reduzieren, aber die Krankheit nicht aus der Welt schaffen, denn eine längere
Behandlung bedeutet mehr verkaufte Medikamente und folglich auch mehr Profit.

Den Patienten zu heilen macht das Unternehmen und seinen Vorstand also nicht
reich. Es ging um viele verschiedene Arten von Medikamenten aus der Psychiatrie
und auch Schmerzmittel. Für die Behandlung von starken Schmerzen wird sehr gern
Morphium oder in ihrer Wirkungsweise verwandte Opioide von den Ärzten auf das
Rezept gekritzelt. Opioide wirken überwiegend im zentralen Nervensystemen an
den sogenannten inhibitorischen (hemmenden) Interneuronen, also Nervenzellen,
die "zwischen" die aneinander gekoppelten Kaskaden von aktivierenden
sogenannten Projektions-Neuronen geschaltet sind, die die Signale aneinander
weiterleiten. Sendet ein Interneuron ein Aktionspotenzial aus, also einen
Impuls zur Weitergabe eines eingehenden Signals einer vorgeschalteten Synapse,
dann bewirkt dieses Signal bei der Folgezelle des Interneurons eine hemmende
Funktion und unterdrückt so, dass die Information weitergegeben werden kann und
wir im Falle eines Schmerz-Signals fühlen, dass es weh tut. Das funktioniert
zwar erst, aber mit der Zeit verändert sich die Struktur des Gehirns und seine
Verbindungen dahingehend, dass es auch unter Einfluss dieses Opioids auf genau
dieselbe Weise funktioniert, wie es ohne funktioniert hat, und das Signal
trotzdem durch kommt. Es steigt also folglich die nötige Dosis, um den Schmerz
zu lindern, und zudem ist eine Sucht geboren worden, im Falle von Opioiden
sogar eine körperliche Abhängigkeit. Nimmt der Patient jetzt nämlich nicht mehr
den Wirkstoff, spürt er den genau gegenteiligen Effekt der Droge. Er hat
überall starke Schmerzen im ganzen Körper ohne tatsächliche physischen
Verletzungen, verspürt starke Übelkeit, Unruhe, Nervosität und kann nicht
schlafen, bis sein Gehirn nach einigen Monaten wieder in den Ausgangszustand
zurückgegangen ist. Es gibt aber schon längst eine ganze Bandbreite an
Wirkstoffen, die bereits an den sensorischen Nervenbahnen des peripheren
Nervensystem zuverlässig eine Weiterleitung der schmerzhaften Signale
unterbindet, ohne dabei jemals im Gehirn irgendetwas zu verändern und dort gar
nicht wirksam sind. Trotzdem machen Pharma-Lobbys ihre Patienten gern schwer
abhängig, weil sie dann auch eine Behandlung häufig nicht abbrechen würden,
wenn das Medikament bei ihrem Problem gar nicht mehr einen tatsächlichen Nutzen
hat.

Bei allen phobischen Erkrankungen, Zwangsstörungen und unzählig vielen
weiteren Störungsbildern aller Art werden besonders gern Benzodiazepine
eingesetzt, ebenfalls stark süchtig machende Beruhigungsmittel mit
angstlösender und sedierender Wirkung. Bei den allermeisten dieser Fälle wäre
das Medikament nicht nötig und sogar kontraproduktiv, weil diese Menschen
eigentlich eine effiziente und gute Psychotherapie benötigen würden, als dieses
Arzneimittel. Bei Depressionen und den Antidepressiva, den sogenannten SSRI
(Selektive Serotonin Wiederaufnahme-Hemmer) ist es fast das selbe. Die einzigen
Fälle, in denen sie tatsächlich notwendig sind, sind besonders schwere
Depressionen und auch nur zur temporären Unterstützung der jeweiligen
Therapie-Form. Das Vorgehen der Pharma-Lobby bei dieser korrupten,
verbrecherischen Beeinflussung des Gesundheitssystems sieht folgendermaßen aus:
Die USA sind natürlich die Extremform und mit der Situation hier in Europa
nicht direkt zu vergleichen. Kapitalismus im Endstadium halt und der
Verbraucher hat nichts zu melden. Hier in Europa gibt es ja noch so einige
Instanzen und staatliche wie unabhängige Institutionen, die einen schützenden
Schild für die Bevölkerung vor der unersättlichen Gier der Konzerne bewirken
und das Vorgehen dieser beim Ausbeuten etwas maßregeln. Dennoch gibt es auch
hier, genauso wie dort, reiche, mächtige Großkonzerne, die in ihrem
finanziellen Interesse überall, wo es möglich und effektiv ist, ihre
Lobby-Arbeit betreiben und die richtigen Leute bezahlen. Die Pharma-Konzerne
entwickeln also einen neuen Wirkstoff, unter dessen Verwendung die Krankheit in
optimalem Verhältnis von Symptom-Unterdrückung oder temporärer Beseitigung zu
Therapie-Dauer (meist lebenslänglich) augenscheinlich in Schach gehalten werden
kann und setzen den Preis für den Wirkstoff und die Pillen so an, dass er den
größtmöglichen Gewinn verspricht und dabei gerade so noch argumentativ im Preis
durch die Herstellungs- und Entwicklungskosten zu rechtfertigen möglich ist. Im
Falle von generell allen möglichen verschiedenen Krankheiten, nicht speziell
auf dieses Beispiel in der Psychiatrie bezogen, zögert er den Tod des Patienten
durch die Krankheit so lange hinaus, wie möglich, aber es befreit ihn niemals
ganz davon und macht ihn vollständig gesund. Dann schickt es seine Lobbyisten
los an die Universitäten und stellt das neue Medikament den Professoren für
Medizin als den allerneusten und besten Scheiß vor, der die neue Wunderwaffe
gegen die jeweilige Krankheit zu sein verspricht, und macht ihnen weiß, dass es
besser als alle anderen vorigen Arzneimittel für diese Krankheit ist. Wenn die
Professoren in ihren Vorlesungen dann den neuen Wirkstoff dieses Konzerns ihren
Studenten als die beste Wahl für ein wirksames Medikament lehren, zahlt der
Pharma-Konzern ihnen einen besonders fetten Bonus auf ihr Gehalt drauf, das
zwar unter allen solchen das mit Abstand dickste, aber dennoch immer noch ein
Beamtengehalt ist, das vom Staat finanziert wird und deshalb nicht ansatzweise
mit den Gehältern zu vergleichen ist, die pervers reiche Konzerne ihren
wichtigsten Leuten zahlen können.

Die Medizin-Studenten haben zwar ein gutes
grundlegendes naturwissenschaftliches Verständnis, aber kein so gutes, wie
beispielsweise Studenten tatsächlich naturwissenschaftlicher Fächer, wie zum
Beispiel Biologie, Organische Chemie, Pharmazie etc., die Kompetenzen in diesem
Bereich vermitteln. Zudem ist das Medizin-Studium dermaßen lernintensiv und die
Inhalte, die die Studenten auswendig lernen müssen, sind so unglaublich
umfangreich, dass es sehr unwahrscheinlich ist, dass ein angehender Mediziner
zusätzlich zu dem, was er für die Klausuren lernen muss, noch tiefere
Recherchen über ein bestimmtes Thema anstellt, als er es muss, und womöglich
sich mit den genauen bio-chemischen Prozessen und der funktionellen
enzymatischen Struktur der Rezeptoren an den Synapsen beschäftigt, was der neue
Wirkstoff genau dort eigentlich macht auf Ebene einzelner Moleküle und ihrer
atomaren Bestandteile, wie es sich auf die beteiligten Strukturen auswirkt, und
was das womöglich für Folgen für den gesamten Organismus und die indirekt
betroffenen nervlichen Strukturen und die zukünftige Ausprägung oder
Rückbildung bestimmter Verbindungen haben könnte. Sie lernen einfach nur die
jeweilige Krankheit, welche Areale und Gewebe dadurch beeinträchtigt sind, und
die optimale und vielleicht eine oder zwei alternative medikamentöse
Behandlungsmethoden, die ihnen ihre Professoren als solche beibringen. Von
kritischer Hinterfragung werden sie gewöhnlicherweise durch den enormen
Arbeitsaufwand in ihrem Studium und später als Arzt abgehalten, so dass kaum
jemand wirklich dahinter kommt, was dort eigentlich läuft.

Ein weiteres
Beispiel für dieses Vorgehen der Konzerne und ihrer Lobbys im
Gesundheitssektor: n der Onkologie gilt ja bekanntlich nach wie vor eine
Kombination aus chirurgischen Eingriffen und Chemotherapie als das Maß aller
Dinge und wenn bei einem Patienten ein Krebs diagnostiziert wird, ist das
übliche Vorgehen der Ärzte zur Zeit, die Tumoren alle chirurgisch möglichst
vollständig zu entfernen und dann mithilfe der Chemotherapie allen übrigen
möglicherweise noch im Körper vorhandenen Krebszellen zuzusetzen und zu
versuchen, so den Krebs vollständig zu besiegen. Die dabei verwendeten
Chemikalien sind allerdings genauso für alle übrigen Zellen des Körpers giftig
und schaden ihnen in verheerendem Ausmaß, wie sie den Krebs angehen. Die Leute
magern ab, ihnen fallen Haare und Zähne aus, ihre Haut wird fahl und faltig und
sie scheinen innerhalb kürzester Zeit um Jahrzehnte zu altern. Die Hoffnung in
der Behandlung ist, dass der Krebs schneller dabei drauf geht als der ganze
Organismus stirbt. Auch nach scheinbar vollständiger Beseitigung jeglicher
Tumoren, wenn der Krebs offiziell als geheilt gilt, kommt es dennoch häufig
vor, dass sich Metastasen gebildet haben, also einzelne, kleine Krebszellen,
die sich vom Tumor gelöst haben, und durch den Blutkreislauf transportiert in
andere Organe und Gewebe streuen und dort wieder unkontrolliert zu wuchern
beginnen und neue Tumore entstehen, die erneut mit Chemotherapie behandelt
werden. Wenn der Patient zu Beginn der Behandlung noch gesund ist, kann er
diese Prozedur noch vielleicht einige male wegstecken und überleben, die sie
sich wiederholt, aber irgendwann ist sein gesamter Organismus dermaßen
geschädigt, dass er daran stirbt. Was viele nicht wissen: Es gibt bereits seit
einigen Jahren schon eine neue, innovative Behandlungsmethode für Krebs aller
Arten in allen Geweben und Organen sogar für Leukämie (Blutkrebs), die
sogenannte CAR-T-Zell-Therapie.

Diese neue Behandlungsmethode ist eine Errungenschaft
des BioTech-Sektors und es handelt sich dabei im Prinzip um Cell-Engineering,
also künstlicher Modifizierung körpereigener Zellen durch bestimmte, dafür
eigens konzipierte, entwickelte und biotechnologisch synthetisierte Enzyme, die
die jeweiligen Zellen an gewissen entscheidenden Punkten verändern, so dass sie
eine neue oder veränderte Funktion erhalten, die sie in ihrer ursprünglichen,
natürlichen Form im menschlichen Organismus noch nicht haben. Bei der
CAR-T-Zell-Therapie wird den Patienten bei mehreren Sitzungen eine bestimmte
Menge Blut entnommen und dieses wird daraufhin mit dem dafür entwickelten Enzym
behandelt, dass für den Erfolg der Therapie verantwortlich ist. Das Enzym
verändert bestimmte funktionelle Proteine, die sich in der äußeren Zellmembran
der weißen Blutkörperchen befinden, unseren Immun-Zellen, die in ihrer normalen
Standard-Variante alle möglichen Arten von Bakterien, kleinen organischen
Fremdkörpern, tote Zelltrümmer und ähnlichem, sowie sogar kleineren
mehrzelligen tierischen Parasiten wie einigen Würmern angehen und absorbieren,
die organischen Bestandteile der störenden Strukturen enzymatisch in ihrem
inneren aufspalten und verstoffwechseln. Die neuen, nun modifizierten
Immun-Zellen können jetzt auch mutierte und wuchernde Tumorzellen erkennen,
sowie sie sonst nur Fremdkörper haben erkennen können, und ignorieren diese
fortan nicht mehr weiter, weil sie als eigentlich körpereigene Zellen nicht vom
Immunsystem als Krankheitsursache und Störenfriede erkannt worden sind. Das
entnommene und modifizierte Eigenblut der Patienten wird, nachdem die
Modifizierung vorgenommen worden ist, nach und nach wieder in den Blutkreislauf
des Erkrankten eingespeist und jetzt verfügt er über neue, modifizierte
Immun-Zellen, die seinen Krebs ruck zuck besiegt haben und er bleibt
vollständig gesund, ganz ohne die jahrelangen Höllenqualen und schlimmen Folgen
der Vergiftung durch eine Chemotherapie. Ich habe, glaube ich, von mindestens
einem Dutzend protokollierter und aufgezeichneter Behandlungen gelesen aus
glaubwürdigen Quellen, bei denen bereits Krebs im Endstadium mit mehrfach in
unterschiedlichste Gewebe gestreuten Metastasen und sekundären, tertiären und
weiteren Tumoren, denen die Ärzte nur noch wenige Monate oder gar Wochen zu
leben prophezeit hatten, mit dieser neuen Behandlungsmethode innerhalb von
wenigen Monaten vollständig vom Krebs geheilt wurden, komplett ohne
irgendwelche nennenswerten Nebenwirkungen und Komplikationen als Beigeschmack
der Behandlung.

Das Problem dabei: Da die Behandlungsmethode noch recht neu
ist, zahlt das keine Krankenkasse. Sie gilt offiziell noch als in einem
experimentellen Stadium begriffen und als "zu unsicher", weil es noch
keine ausreichenden Ergebnisse etwaiger Langzeitfolgen gibt. Lächerlich und
eindeutig an den Haaren herbeigezogen als Begründung, ich weiß, denn selbst eine gewisse Unsicherheit, durch fehlende Langzeitstudien bedingt, ist immer noch sicherer als die Chemo-.Wenn du diese
Therapie willst, dann musst du sie selbst finanzieren und erhältst keinerlei
Zuschüsse von nirgendwo. Außerdem musst du erstmal einen Arzt finden, der diese
unkonventionelle Therapie überhaupt anbietet und damit arbeitet und dafür
möglicherweise meilenweit ins Ausland fliegen und während der Behandlungsdauer
dort das Hotel für deinen Aufenthalt zahlen und es gibt kaum Ärzte, die diese
Methode anbieten. Da es ja auch nicht als offiziell von der Krankenkasse
genehmige Maßnahme zur Sicherstellung der Gesundheit und Bekämpfung einer
Krankheit ist, darfst du dich zumindest offiziell während dieser Zeit nicht als
krank von deiner Arbeit frei stellen lassen, sondern musst dafür extra Urlaub
beantragen. Nur dauert die Behandlung allerdings ca. 3 Monate oder so. Wie
lange hat man nochmal in den meisten Berufen Urlaub im Jahr? 4 Wochen oder so?
Du verlierst dadurch also höchstwahrscheinlich deine Arbeit und kannst dir die
nicht gerade günstige Behandlung nicht mehr leisten, wenn du nicht bereits
vorher ausreichend Geld angespart hast dafür. Als wäre das noch nicht genug:
Wenn Ärzte bei einem Patienten Krebs diagnostizieren und ihm auflisten, welche
Optionen er zur Behandlung zur Wahl hat, und ihn beraten wollen, verschweigen
sie ihm sogar in den meisten Fällen, dass diese Behandlungsmethode überhaupt
existiert und du musst dich selbst mit der ganzen Materie auskennen, um auf den
Trichter zu kommen als Erkrankter. Niemand wird dir sagen, dass du eigentlich
problemlos weiterleben und gesund werden könntest, wenn bei dir Krebs ausbricht
und du leider nicht über überdurchschnittlich viel Bildung und Wissen verfügst.
Sie empfehlen dir eiskalt einfach eine Chemotherapie und lassen dich
schmerzhaft und voller Qualen in einem jahrelangen, beinahe aussichtslosen
Kampf gegen die Krankheit jämmerlich krepieren, bei dem du in ihrem Verlauf
irgendwann jegliche Menschenwürde verlierst und die nackte Existenz und das
Überleben selbst den Preis dafür eindeutig nicht mehr wert sind. Dabei sind die
Fachzeitschriften und wissenschaftlichen Publikationen in der Onkologie bereits
seit fast einem halben Jahrzehnt voll von dieser Methode und die Ärzte haben
eine Pflicht, sich permanent in ihrem Fachbereich fortzubilden und Klausuren
über diese zu schreiben nach den Seminaren und Vorträgen, damit sie überhaupt
ihre Zulassung dauerhaft behalten. Ich könnte jetzt noch Dutzende weitere
Beispiele anführen, aber ich denke ihr wisst jetzt bereits, worum es geht und
wie die Konzerne fast überall vorgehen.