Wahnstimmung.Neg.Symtome.Prodomalphase.Medikamente
Hallo Apfelschorle,
Du hast sehr gut über Dich berichten können und hast ein gutes Bewusstsein für Dich selbst und Deine Gefühle und kannst Dich auch mit Abstand beobachten.
Dieses Bewusstsein und der Abstand zu dem Fluss an Gedanken und Emotionen ist eine große Qualität, die es weiter zu entwicklen gilt. Das ist der Schlüssel für die Freiheit. In dem Bewusstsein der Vergänglichkeit der Empfindungen, Gefühle und Gedanken entsteht Gelassenheit. Angst ist eine vergängliche Körperempfindung. Sie hat nichts mit Dir zu tun, wenn Du sie mit Abstand beobachten kannst. Dann trägst Du sie ab, denn sie vergeht immer wieder von selbst. Je weniger Du Dich damit indentifizierst und so schneller vergeht sie, und irgendwann vergeht sie für immer, wenn Du nicht mehr darauf reagierst. Das ist ein Naturgesetz. Der Buddha nannte es Dhamma.
Medikamente machen das Gegenteil. Sie nehmen Dir Dein klares Bewusstsein für Dich selbst. Du beginnst unbewusst stärker mit Abwehr zu reagieren und damit multiplizierst Du die Angst und alle anderen negativen Emotionen. Unter der Decke der Medikamente entsteht Chaos. Deine Energie wird sinken. Denn Bewusstsein ist Energie.
Zudem greifen Medikamente auf der physischen Ebene Dein Gehirn an, Deine Organe, Dein Stoffwechsel, Deine Nerven, sie machen Dich abhängig. Dein Körper und Dein Gehirn wird sich dagegen wehren, denn Du möchtest denken und fühlen können. Nun kämpfst Du mit den Emotionen und den Medikamenten, und Dein Körper und Deine Energie werden damit weiter geschwächt.
Erhalte Dir Dein klares feines Bewusstsein. Deine Akzeptanz für Dich ist Deine Qualität und Deine Stärke.
Es gibt so viele heilsame Wege, Mittel und Methoden Dir Deine Schwere zu erleichtern...meide den Minotaurus und suche Dir lieber Deine weißen Einhörner die Dich zum Licht bringen.