Eingebildete Atemnot

Konzentrierst du dich denn vorher auf deinen Atem? Ich wünsch dir alles Gute für morgen
Ja ich konzentriere mich ziemlich stark auf meinen Atem und schaffe es dann mich nicht wieder abzulenken und anderes widmen und dadurch ist meine Vermutung dass sich das dadurch verkrampfen könnte und dann entsteht die Angst vor der Atemnot und durch die Angst vor der Atemnot wird die Atemnot stärker dann tritt Panik ein die die Atemnot noch verstärken kann ich merke auch oft dass es schon durchaus eine psychische Komponente hat weil ich oft auch spannungszustände habe was ich hier in diesem Forum auch schon mal geschrieben hatte die sehr massiv ausfallen können. Ich habe oftmals auch depressive Phasen wo ich mich innerlich so doll bedrückt fühle und einfach nur weinen muss und ich glaube das was sich vielleicht innerlich in mir anstaut worüber ich nicht reden kann und ich nur schlucke versuche ich wahrscheinlich dann zu verarbeiten oder ist explodiert raus und staut sich an das könnte theoretisch schon sowas erklären. Allerdings kann dich nicht hundertprozentig ausschließen ob es vielleicht auch eine körperliche Komponente hat da muss ich mal schauen ich tendiere aber mehr in den psychischen Bereich.

inprinzp kann halt nur der Arzt richtig feststellen.

Seitdem ich Risperidon in dieser niedrigen Dosierung nehme bin ich praktisch gar nicht mehr abgeschirmt so wirklich und Kriege alles so 100% mit um mich herum meine Gefühle und meine Gedanken. Das ist aber schon seit über zwei Jahren so seitdem ich die Dosis nehme