Posttrauma/Schizzophren?Kognitive STörungen und extreme Vergesslichkeit/Mutmachen

Kognitive Symptome treten bei einer Psychose meistens auf. Das hat mit den Negativsymptomen zu tun. Vergesslichkeit und so hatte ich verstärkt vor dem Krankheitsausbruch, was später Medikamenteabhängig gewesen ist. Zu kognitiven Symptomen gehören glaube ich auch andere Denkstörungen, was ja auch eine Ursache für die wahnhaften Gedanken ist, also das haben die meisten Betroffenen, bei denen Wahn auftritt.
Es gibt von der UKE da von psychologischer Seite ein Metakognitives Training für Psychose, wenn dich das interessiert kannst du da auch Online teilnehmen, bzw. Broschüren herunterladen.
https://clinical-neuropsychology.de/metakognitives-training-online-schulung/

Ich hatte sogar starke Denkstörungen während der Behandlung der Psychose, wobei unter Aripiprazol bei mir kaum Vergesslichkeit aufgetreten ist, dagegen hat dieses relativ neue Neuroleptikum sehr geholfen.
Es kann sein, dass Quetiapin bezüglich der kognitiven Probleme eher kontraproduktiv ist. Bevor ich Aripiprazol(Abilify) hatte, habe ich Risperidon und Nachfolgepräperate verordnet bekommen, da waren die Denkstörungen viel ausgeprägter und ich fühlte mich wie geistig behindert, also auch diese Wirkstoffe können sich Positiv, aber auch Negativ auswirken, von daher kann es sein, dass man erstmal nach einer guten Therapie suchen muss, wenn man Anfangs irgendwelche Depotspritzen oder sonst etwas bekommt, wovon hauptsächlich die Pharma und eventuell auch Ärzte bzw. Kliniken profitieren.
Da muss man bezüglich einer Psychose echt sehen wo man bleibt!

Hier im Forum findest du bezüglich deiner psychotischen Symptome eine Medikamenteempfehlung, wie ich es etwa einnehme und womit ich meine kognitiven Störungen und Negativsymptome nahezu vollständig in den Griff bekommen habe.
Ich musste diese Kombi(als Betroffener) aber selbst herausfinden und hätte diese Medikamente in der Form normal nie bekommen, von daher empfehle ich wirklich da ein Stückweit auch Eigenverantwortlich zu sein und sich bezüglich der Medikamente eben heranzutasten, was einem guttut und weniger auf die Kompetenz der Ärzte zu vertrauen, die das Ganze eher Subjektiv betrachten und zum Teil keine Ahnung haben, welchen Leidensdruck diese Medikamente machen können, bzw. auch wenig oder nichts von solchen effektiven Alternativen wissen wollen.
Klar bekommt man das auf Wunsch, wenn man einen guten Psychiater hat, so verordnet, aber da läuft insgesamt in der Psychiatrie einiges falsch und vieles dreht sich um den Profit, den patentierte Wirkstoffe abwerfen, auch wenn das nur einen Teil der Psychiater betrifft und diese das nie zugeben würden. Da läuft eben systematisch vieles falsch und Betroffene dürfen das dann mit einem verkorksten Leben ausbaden.

Hier im Forum findest du die Medikamente-Empfehlung welche auch speziell bei deiner Symptomatik helfen sollte. Normal sollte oder muss man Neuroleptika wie Aripiprazol täglich einnehmen, diese Intervalleinnahme ist also eher für später gedacht, wenn du dich komplett auf diese Empfehlung umstellen lässt und dann wirklich das Maximale aus dir herausholen möchtest, da die Neuroleptika(wie Aripiprazol oder Quetiapin) für sich eben auch träge machen und einem die Motivation nehmen können.
Du könntest also erstmal Aripiprazol in kleiner Dosis 5mg ausprobieren, was an sich sehr gut verträglich ist, aber trotzdem sehr wirkungsvoll, das dann erstmal täglich einnehmen und erst später kannst du dir das mit der Empfehlung genauer anschauen, wozu dann zusätzliche Antidepressiva (Bupropion+Citalopram) notwendig sind, um das Aripiprazol auch so in Intervallform ohne Probleme einnehmen zu können.
Natürlich solltest du dich erstmal bei einem kompetenten Arzt diagnostizieren lassen und dazu kannst du auf deinen in dem Fall inkompetenten Psychiater(meiner Meinung) auch komplett verzichten. Am besten du suchst deinen Hausarzt auf und lässt dir dort eine Überweisung in die Klinik oder Tagesklinik geben, also das müsste normal funktionieren, oder du schaust dich eben nach einem anderen Psychiater um, wobei das bei der Terminvergabe eben auch etwas dauern kann.
Du kannst auch so direkt in einer psychiatrischen Klinik anrufen und nachfragen, was du tun musst, um dort einen Termin zu bekommen, das kann ja auch erstmal nur ein Untersuchungsgespräch sein, wo man dann schaut, ob du stationär behandelt werden musst und was für eine genaue Diagnose bei dir richtig ist.
Ich glaube auch das es Psychose und PTBS sein könnte, es gibt ja so Mischdiagnosen auch. Die Psychose muss keine schizophrene Psychose sein, was die chronische Verlaufsform ist, denn da ist man dann zum Teil lebenslang auf diese Medikamente angewiesen.
Die Empfehlung von mir soll langfristig eher helfen, von den Neuroleptika(Antipsychotika) wieder wegzukommen und auch die Negativsymptome zu behandeln, die sonst nur sehr schwer behandelbar sind.
Wir habt Ihr die Negativsymptome behandelt? Per App?