Paranoia
wie gesagt ich habe jetzt seit märz weniger sorgen aufgrund meiner "belastung" eigentlich will ich das ganze nicht so nennen es ist eine phase/bewältigungsprozess/
ich halte sehr wenig von diagnosen die ärzte stellen wegen der stigmatisierung sozusagen abgestempelt werden. außerdem müssen sie eine diagnose stellen denn sie können ja nicht ihre arbeit vernachlässigen, es gibt ein buch mit diagnosen tausend seiten lang. man erkennt hier sehr gut die individualtität des menschen.
was die medikamente betrifft halte ich seit einiger zeit nicht mehr viel von ihnen , ich war im februar bei einem sehr gutem kinesiologen der mir sagte er weiss das diese medikamente alle(psychopharmaka) nur den derzeitigen zustand einfrieren.
leider konnte er in meinem fall keine tiefere behandlung anbieten weil es gesetzlich nicht erlaubt ist wenn psychiatrische diagnosen bestehen. was mich auch ärgert. ich habe in meinem leben die ganze anerkannte schulmedizin schon so satt , ich bin selber seit 13 jahren durchgehend auf antidepri. mit überzeugtem glauben sie helfen mir.
die anerkannte schulmedizin kann im großen und ganzen nichts anderes als medikamente anbieten. die pharmaindustrie stellt sie her mit der vermutung sie können helfen. studien bestätigen dann das eine besserung der symptome BEI EINIGEN festzustellen ist wenn diese genommen werden.
meine überlegung zu diesen ganzen medikamenten ist das hier mit sicherheit ein Placebo-effekt vorhanden sein muss der sehr stark ist
https://www.medizin-transparent.at/antidepressiva-grosser-umsatz-keine-wirkung
hier geht es zwar nur um SSRI (selective serotonin reuptake inhibitors) bin mir aber sicher dieser placebo effekt ist auf sämtliche andere psychopharmaka übertragbar.
ich habe gestern meine antidepri komplett abgesetzt und bin sehr zufrieden damit.
ja ich habe im winter einen weiteren tiefpunkt meines lebens erreicht aber auch viel neues dadurch erfahren. zu dem zeitpunkt war ich verzweifelt und sah keine andere mögllichkeit als den ratschlag der ärzte anzunehmen.