Gedanken

Deine ist Christentum, meine ist Informationstheorie, Spieltheorie, Kommunikationstheorie.
Klingt etwas wie Schubladendenken. Man kann ja auch christlich eingestellt sein und sich für alles Mögliche an Theorien interessieren. Theorien sind in der Regel keine Fakten. Glaube ist da finde ich etwas Anderes, da genügt ja eine Zuwendung zu Gott, ohne dass man gleich Christ werden muss.
Theorien können einen auch krank machen, wenn man sich da wahnhaft zu sehr reinsteiget und den Bezug zur Realität verliert, ähnlich ist es mit der Religion, denn die versteht ja jeder für sich etwas anderes. Gewisse Ideale und Richtlinien finde ich gut, da kann Religion einem sehr wohl helfen ein gutes Leben zu führen, wo man anderweitig vielleicht bösen Dingen nachgeht und eben schlechte Taten tut, ohne das zu bereuen oder einzustellen.
Wenn man sich zu Gott zuwendet, dann kommen einem denke ich gute Dinge automatisch zu, also eine positive Wende ist dann denke ich realistischer.
Ob das nun Christentum, Buddhismus, Hinduismus oder Islam heißt, muss denke ich keine Rolle spielen. Also man kann sich ja auch das Sinnvollste aus allen Religionen oder was sich ähnelt, herausfiltern, wenn man eine Beziehung zu Gott sucht.
Dass man nur durch Jesus zu Gott findet, ist eben im Christentum so ein Ding, was man vielleicht als Ratschlag sehen kann, aber auch anderweitig einem doch offen steht ein gutes Leben zu führen.