Schlechte Prognose vs gute Prognose

Auch wenn die Genderleute (oder Sozialwissenschaftler) etwas anderes sagen: Es gibt immer noch die Geschlechterrollen! Ein Mann definiert sich hauptsächlich über das, was er arbeitet und den Erfolg, den er hat. In der Regel hangelt sich der Mann auf der Erfolgsleiter nach oben und bekommt so seinen sozialen Status. Ein junger Mann, der sich nicht über den Job definieren kann, weil er krank ist, ist in dieser Gesellschaft nicht so gut angesehen. Er ist nichts wert. Eine junge Frau dagegen, wenn sie gut aussieht und intelligent ist, hat ohne viel tun zu müssen, einen höheren Wert in der Gesellschaft. Man sagt ja, dass die Frau den höchsten "sexuellen Marktwert" mit einem Alter von 24 Jahren hat. Der Mann kommt erst später, so um die 30. Später ändert sich das Verhältnis. Wenn die Schönheit der Frau abnimmt, nimmt auch ihr sexueller Marktwert sehr schnell ab. Die Männer holen dagegen im Alter auf. Aber mit Schizophrenie und als Mann, ist man ständig der Aussenseiter. Das ist zumindest meine Erfahrung.