Das scheinst Du wirklich zu glauben.Gott ist der Böse, weil er nach seiner Willkür handelt
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Psychose & Schizophrenie Forum ❤️
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Das scheinst Du wirklich zu glauben.Gott ist der Böse, weil er nach seiner Willkür handelt
Schade nur, dass Gebete nichts zu nützen scheinen. Sonst wäre ich gesund und arbeitsfähig. Gott lässt uns mit dem, was er uns in die Veranlagung geschrieben hat, hier alleine. Von einem zufriedenen Leben bin ich extrem weit entfernt, was schon immer so war.Wenn man betet oder sich ändert hält er fest zu einem.
Meine Gebete wurden erhört, wobei es ein schwieriger Weg bis dorthin war, oder bis überhaupt etwas besser wurde. Bin in letzter Zeit sehr zufrieden, wobei ich an Engel und glückliche Zufälle glaube.. Bei Psychose sind das gemischte Gefühle, hier im Forum findet man schon Hilfen die man auch annehmen oder einfach mit etwas Plan probieren kann. Die innere Überwindung muss jeder selbst leisten.Schade nur, dass Gebete nichts zu nützen scheinen. Sonst wäre ich gesund und arbeitsfähig. Gott lässt uns mit dem, was er uns in die Veranlagung geschrieben hat, hier alleine. Von einem zufriedenen Leben bin ich extrem weit entfernt, was schon immer so war.
Auf den Teufel muss man trotzdem nicht reinfallen.
Und warum hast du dich dann in diesem Forum registriert?Ich bleibe lieber unabhängig von andererleuts Lösungen, egal ob es ihre Medikamente oder Gedanken sind.
Nur sind wir Erkrankte auf unsere Medikamente angewiesen und somit bist du auch Abhängig von deinem Arzt und Therapeuten, bzw. seiner Kompetenz. Klar kann man andere sichtweisen Gedanken ablehnen, aber unabhängig von etwas zu sein bedeutet auch das man mehrere Lösungen hat und in Betracht ziehen kann.Ich bleibe lieber unabhängig von andererleuts Lösungen, egal ob es ihre Medikamente oder Gedanken sind.
Das ist typisch christlich, die gesundheitliche Hölle auf Erden wird schon fast verehrt.Für ein positives und demutiges Leben kann eine gesundheitliche Durststrecke auch etwas Positives haben.
Dann lass dir doch einfach mal zusätzlich das Bupropion verordnen. Das bringt Antrieb, Wachheit und Konzentration, gleichzeitig kannst du damit längerfristig wieder die Antipsychotika reduzieren. Wäre doch machbar oder sollte es sein. Muss man nur nach dem Wirkstoff gezielt frage und etwa falls du rauchst sagen, dass du das zur Nikotinentwöhnung und den anderen Gründen möchtest, da es auch in den DGPPN S3 Leitlinien bei Schizophrenie mit Nikotionsucht empfohlen wird.Übrigens habe ich bis auf die Antriebsarmut keine psychischen Probleme und ich hatte früher auch niemals welche.
Mir gehts besser als gedacht, früher war es bei mir auch die Hölle. Der Wahn und alles war sehr extrem. Es braucht Zeit aber auch die richtigen Medikamente da Antipsychotika keine Allheilmittel sind und genau diese Antriebsprobleme begünstigen. Bupropion eher als positiv aktivierender Part, welcher die Hypersensibilität zurückbilden kann, sodass man auch auch immer kleinere Dosierungen Antipsychotika benötigen kann, wenn noch keine solche Intervalltherpie vorstellbar ist wie bei der Erfahrung des users.Das ist typisch christlich, die gesundheitliche Hölle auf Erden wird schon fast verehrt.
Ok, dann ist das doch anders gelagert bei dir wenn du entsprechend vermutlich Schizophrenie Simplex hast.Übrigens habe ich bis auf die Antriebsarmut keine psychischen Probleme und ich hatte früher auch niemals welche.
Nein, ich hatte ein paar Schübe paranoider Schizophrenie mit vor allem politischen Wahninhalten. Während dieser Schübe waren meine dauerhaften oft qualvollen körperlichen Schmerzen weg. Antidepressiva wirken bei mir nicht, zumindest habe ich das bei Escitalopram bemerkt.Ok, dann ist das doch anders gelagert bei dir wenn du entsprechend vermutlich Schizophrenie Simplex hast.
Vielleicht kannst du das Problem genau erklären, was man missverstehen könnte. Finde diese Themen doch wichtig und Schizophrenie auf biochemiesche Prozesse zu reduzieren ist zu einfach und wird den Tatsachen was Betroffene erleben kaum gerecht.Bei vielen sind das wahninhalte , ich will keinen erwähnen aber manche haben damit Probleme, also wird deren Wahn bestärkt. Mit sowas sollte man vorsichtig sein.
Das es Schwierigkeiten, auch gesundheitliche, im Leben geben kann und das seinen Sinn hat, ist nicht nur typisch-christlich. Das Prinzip kommt auch im Judentum vor. Und im Islam. Es kommt auch woanders vor, außerhalb der drei abrahamitischen Religionen. Selbst bei den japanischen Samurai… und ob man jedes Leiden „gesundheitliche Hölle“ nennen muss… weiß nicht. Das klingt mir sehr übertrieben, auch wenn ich kein Leiden herunterspielen möchte.Das ist typisch christlich, die gesundheitliche Hölle auf Erden wird schon fast verehrt.
Oh, das sehe ich anders. Es kann zu Wahn führen, es kann aber auch unfassbar viel Trost und Halt geben. Ich meine jetzt nicht Luzifer-Geschichten, sondern Religion. Ich weiß wie religiöser Wahn aussieht. Die Gefahr ist real. So ehrlich muss man sein. Deshalb ist Religion bei Schizophrenie mit Vorsicht zu genießen, aber wenn man mit der Religion nicht ausgerechnet in akuten Phasen beginnt, und sich irgendwelchen Phantasien hingibt, dann spendet Religion Trost, Halt, Kraft, Mut und vieles weiteres. Und wenn man in seiner Religion, seinem Glauben schon Wurzeln geschlagen hat, dann kann der Glaube einen Menschen durch akute Krankheitsphasen hindurchtragen. Zu sagen: Du bist schizophren, also bloß Finger weg von Religion. Das ist kontraproduktiv. Man muss mit Religion aber vernünftig und verantwortungsvoll umgehen.Schizophrenie ist eine neurobiologische Erkrankung, und es absolut ungesund sich mit einer Luzifer, oder sonst was religiösen Thematik zu beschäftigen.
Ich weiß schon, warum ich keine Religionen mag. Nicht nur wegen des Herunterspielens von Qualen haben sie eine teuflische Seite.Das es Schwierigkeiten, auch gesundheitliche, im Leben geben kann und das seinen Sinn hat, ist nicht nur typisch-christlich. Das Prinzip kommt auch im Judentum vor. Und im Islam. Es kommt auch woanders vor, außerhalb der drei abrahamitischen Religionen. Selbst bei den japanischen Samurai… und ob man jedes Leiden „gesundheitliche Hölle“ nennen muss… weiß nicht. Das klingt mir sehr übertrieben, auch wenn ich kein Leiden herunterspielen möchte.
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