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Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

➝ Die Dopamin‑Regulationshypothese: Schizophrenie als Signal‑Rausch‑Störung

➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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Stabilisierung mithilfe von Bupropion

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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Sozialer Rückzug

Malicurry

Active member
Hallo ich bin vor 8 Monaten an Eine Psychose krank und habe nun die Negativsymptomatik dazu gehört das ich keine Gefühle mehr habe und sehr antriebslos bin. Nun habe ich leider überhaupt keine Lust mehr mich mit meinen Freunden zu treffen da ich dabei ja auch keinen Spaß mehr habeUnd mir das auch nichts mehr bringt. Kann mir jemand sagen wie lange dieser Zustand noch anhält
 
die Dauer, wie lange das anhâlt, ist sehr individuell....aber es geht weg! Positiv bleibenm wenn es die erste Psychose war, würde ich die Medikamente auf ein Minimum reduzieren.(in Absprache mit dem Arzt). Wie sah denn die Psychose akut aus und wie lange hattest du die Positivsymptome?
 
Es ist tatsächlich sehr individuell, wie lange Negativsymptome anhalten.

Die Sache ist aber: Man kann selber etwas tun, um dagegen vorzugehen: Auch wenn du wirklich keine Lust hast und es dir schwerfällt: probiere dich aufzuraffen...treffe dich mit Freunden, mache so ca 2, wenns geht sogar 3 mal die Woche AUSDAUERSport. Mache dir das Ziel, dass du das wirklich durchziehst.

Das Gehirn ist sehr neuroplastisch. Darum verändert es sich nach einer Psychose strukturell und man hat dann Negativsymptome. Der Vorteil ist aber, mit den richtigen Massnahmen wie v.a. Sport oder weiteren Forderungen des Gehirnes kann man auch wieder einige positive Veränderungen erreichen. Auch wenn man erstmals keine schnellen Veränderungen merkt, ist es doch wichtig, sich zu fordern und das auch etwas durchzuhalten.

Dazu können unter Umständen auch gewisse Antidepressiva gegen Negativsymptome etwas helfen.

Liebe Grüsse
 
Ich schließe mich da @silverstrade an.

Er ist bestimmt sehr schwer sich erst mal aufzuraffen. Vor allem wenn nichts im Gehirn funktioniert wie es funktionieren sollte. Aber wenn man sich aufrafft und das immer wieder, dann müsste es theoretisch leichter werden mit der Zeit und auch erfüllender.

Es ist vielleicht etwas wie wenn man mit dem Joggen anfängt. Die erste paar Wochen ist es einfach eklig, macht Seitenstechen, alles schmerzt und der Spaßfaktor ist 0. Mit der Zeit wird es aber immer leichter bis es irgendwann richtig Spaß macht.

Grüße
 
@DerMannvonIhr ich hatte in der akuten psychose katatone symptome und hatte Verfolgungswahn bin unter anderem von meinem Balkon gesprungen und hatte die ganze Zeit Panik . die positivsymptome hatte ich 2 Tage
 
@Malicurry

Dieser Zustand kann dauerhaft sein, da sind manche Neuroleptika einfach sehr hart, zudem hängt das auch mit der Dosierung zusammen die von psychiatrischer Seite oft eher zu hoch gewählt ist.

Welches Neuroleptikum nimmst du ein und welche Dosis? Hast du sonnst noch Medikamente?

Hier im Forum findest du eine Kombi mit Aripiprazol, das gibt finde ich schon für sich deutlich mehr Motivation als bei anderen NLs. Bei mir hat damit der Soziale Rückzug nachgelassen.

Medikamente-Orientierung bei Psychose

Die speziellen Antidepressiva die dort zusätzlich stehen, helfen gegen die Negativsymptome effektiv, vor allem das Bupropion.

Ansonsten finde ich auch das Sport oder einfach nur spazieren gehen helfen kann, aber das bringt auch nur wenig wenn man sonnst von den Medikamenten her schlecht eingestellt ist.
Die wenigsten Erkrankten sind da gut eingestellt, weil das auch eine große Geldmache ist mit den Medikamenten.

 
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