Supertrooper
Well-known member
Hallo, ich arbeite aktuell in Teilzeit (zwischen 20 - 30 Stunden pro Woche).
Allerdings bin ich mittlerweile unzufrieden mit meiner Arbeit zum einen weil ich nur Mindestlohn bezahlt bekomme und zum anderen weil ich mich mittlerweile leistungsfähig genug fühle um mehr leisten zu können.
Wegen meiner Schizophrenie / immer noch andauernden Negativsymptomen seit meiner letzten Psychose - vor etwa 6 Jahren benötige ich unregelmäßige mehrstündige Pausen / Erholungszeiten, weshalb ich am liebsten selbst über meine Arbeitszeiten bestimmen möchte.
Außerdem bin ich noch unschlüssig was weitere Vorteile / Nachteile eine Selbstständigkeit für Menschen mit Psychoseerfahrung / Schizophrenie sind.
Wer hat bereits Erfahrung mit beruflicher Selbstständigkeit gemacht, nach oder während einer Psychoseerfahrung?
Gab es Trigger für Psychosephasen oder negative Symptomatik?
Allerdings bin ich mittlerweile unzufrieden mit meiner Arbeit zum einen weil ich nur Mindestlohn bezahlt bekomme und zum anderen weil ich mich mittlerweile leistungsfähig genug fühle um mehr leisten zu können.
Wegen meiner Schizophrenie / immer noch andauernden Negativsymptomen seit meiner letzten Psychose - vor etwa 6 Jahren benötige ich unregelmäßige mehrstündige Pausen / Erholungszeiten, weshalb ich am liebsten selbst über meine Arbeitszeiten bestimmen möchte.
Außerdem bin ich noch unschlüssig was weitere Vorteile / Nachteile eine Selbstständigkeit für Menschen mit Psychoseerfahrung / Schizophrenie sind.
Wer hat bereits Erfahrung mit beruflicher Selbstständigkeit gemacht, nach oder während einer Psychoseerfahrung?
Gab es Trigger für Psychosephasen oder negative Symptomatik?