Ich sah bzw. insb. sehe, also rĂŒckblickend auf zwei ausgedehnte "Episoden" was ich eine spirituelle Entwicklung nenne, wobei mir das Wort lebensweisheitliche PrĂ€gung besser gefĂ€llt da es weniger hochtrabend klingt.
(+Weil ich meine Sicht etwas unterscheidet von religiösen und spirituell geprÀgten GlaubenssÀtzen, wobei der Begriff nicht negativ behaftet sein soll.)
Wenn ich mich so zurĂŒck entsinne wie diese sich zugetragen hatten, Erinnerungen, möchte ich mĂŒde lĂ€cheln.
Aber der Eindruck bleibt eben, dass es mir trotz Unbill und Marterungen etwas eingetragen zu haben scheint.
WĂ€re ein Thema was mir in der Behandlung im auĂerklinischen und noch mehr im klinischen Bereich zu kurz kommt.
Weshalb ich danach strebe BerĂŒhrungspunkte zu vermeiden oder möglichst gering zu halten.
Ist ein hohes Ziel, aber warum nicht die Messlatte von vornherein höher anlegen.
Die Dopamin-Hypothese oder die UnverhĂ€ltnismĂ€Ăigkeit mit den Botenstoffen war mir von Vornherein eine höchst unzulĂ€ngliche ErklĂ€rung. Gilt meines Wissens auch als zumindest teilweise ĂŒberholt.
Dass man derartige Grenzerfahrungen/ ĂŒbersinnliche Erfahrungen abtut als hĂ€tten sie keine tiefere weiteren HintergrĂŒnde als faustgrobe ErklĂ€rungsmodelle.
Möchte dazu erwÀhnen, dass ich jedoch keine optischen oder akustischen Halluzinationen hatte, schreibe nur von / aus meiner Wahrnehmung heraus.