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Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

➝ Die Dopamin‑Regulationshypothese: Schizophrenie als Signal‑Rausch‑Störung

➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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Reha, Erwerbsminderungsrente oder was anderes?

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 2006
  • Erstellt am Erstellt am
G

Gelöschtes Mitglied 2006

Hallo, ich bin 34 Jahre alt und bin seit 12 Jahren arbeitslos. Meine Diagnose habe ich seit 2018. Meine letzte Wahnphase war 2023 wo ich dann wieder mal in einer Klinik landete. Ich nehme regelmäßig keine Medikamente. Nur ab und zu mal 10mg Olanzapin. Habe seit ca. 2 Jahren keinen Wahn aber bin unter Menschen etwas angespannt. Gehe alle 3 Monate zum Psychiater zur Kontrolle. Mehr mache ich nicht. Ich möchte aber endlich im Leben vorankommen. Was ich machen möchte und kann weiß ich aber nicht.

Meine Fragen wären:

-Kann man zur Reha wenn man nicht regelmäßig Medikamente nimmt?

-Ich habe keine 5 Jahre gearbeitet. Kann ich eine Erwerbsminderungsrente beantragen?

Oder was soll ich machen. Was macht Ihr? Was empfehlt Ihr mir? Ich fühle mich ziemlich depressiv, weil ich die Jahre nichts gemacht habe und nicht weiß was ich machen kann.
 
Kommt drauf was du willst und wie fit du dich fühlst. Ob du zur Reha kannst wird dir dein Arzt besser beantworten können.
Ich habe 10 Jahre Negativsymptomatik hinter mir und schon einiges probiert.
Zunächst wäre da zum Beispiel eine Tagesklinik. Dort gibt es Therapien und Sozialarbeiter, die mit dir bestimmt kompetenter die Zukunft besprechen können.
Dann wäre da die Behindertenwerstatt. Ist aber meistens sehr niederschwellig und eigentlich nicht zu empfehlen (meine Meinung).
Oder du beantragst ambulantes Betreutes Wohnen und nimmst an Freizeitangeboten teil. BEWO ist eine Eingliederungsmaßnahme und soll helfen, sich im Leben wieder zurecht zu finden.
Es gibt genug Unterstützung von Staat. Du mußt sie nur beantragen.
Das alles kann aber ein Arzt oder vielleicht ein Sozialarbeiter besser mit dir besprechen.

Grüße,
Dietmar
 
Kommt drauf was du willst und wie fit du dich fühlst. Ob du zur Reha kannst wird dir dein Arzt besser beantworten können.
Ich habe 10 Jahre Negativsymptomatik hinter mir und schon einiges probiert.
Zunächst wäre da zum Beispiel eine Tagesklinik. Dort gibt es Therapien und Sozialarbeiter, die mit dir bestimmt kompetenter die Zukunft besprechen können.
Dann wäre da die Behindertenwerstatt. Ist aber meistens sehr niederschwellig und eigentlich nicht zu empfehlen (meine Meinung).
Oder du beantragst ambulantes Betreutes Wohnen und nimmst an Freizeitangeboten teil. BEWO ist eine Eingliederungsmaßnahme und soll helfen, sich im Leben wieder zurecht zu finden.
Es gibt genug Unterstützung von Staat. Du mußt sie nur beantragen.
Das alles kann aber ein Arzt oder vielleicht ein Sozialarbeiter besser mit dir besprechen.

Grüße,
Dietmar
Ich nehme zur Zeit keine Medikamente. Scheue Menschenkontakt und habe eine Lärmempfindlichkeit. Meinst Du eine Reha würde mir was bringen? Muss man Medikamente nehmen während der Reha?
 
Das sind Frühwarnzeichen einer Psychose. Ich würde das mit meinem Arzt besprechen. Wenn du deinem Arzt gegenüber misstrauisch bist wäre das wieder ein Frühwarnzeichen.
 
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