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Reagila, Olanzapin, Tiaprid und Promethazin

salomo

Active member
Hallo,

ich befinde mich derzeit in einer Umstellungsphase auf Reagila 3 mg, weil ich durch Olanzapin Spätdyskinesien bekommen habe. Dagegen nehme ich auch Tiaprid, obwohl das scheinbar überhaupt nichts bringt.

Zum Einschlafen nehme ich Promethazin, da ich eine postoperative Hypervigilanz habe und große Schwierigkeiten mit dem Schlaf. Olanzapin hat normalerweise dafür gesorgt, dass mein Schlaf ausgereicht hat. Jetzt fällt Olanzapin weg, und ich mache mir nun auch Sorgen um den Schlaf. Wird Promethazin eine Art Ersatz für Olanzapin sein?

Ich mache mir derzeit wegen möglicher Herzprobleme durch Promethazin Sorgen, nehme aber nur 10 mg, was ja einer Kinderdosis entspricht.

Meine Frage ist, ob sich das alles wieder beruhigen wird, wenn die Umstellungsphase beendet ist?
 
Es könnte sein, dass Du unter Reagila etwas zum Schlafen benötigst, weil es weniger müde macht als Olanzapin.
Allerdings schlafe ich trotzdem gut, was bei mir aber auch noch nie ein Problem war.
 
25 MG Promethazin abends auf nüchternen Magen, so 1h vor der Bettruhe, kann was bringen. Muss man probieren. OLZ macht ja sehr müde. Ob der SChlaf unter Reagila noch gut ist, musst du auch probieren. Bei einem so, bei dem anderen so. Ein Drittel kann wohl nicht mehr richtig schlafen unter Cariprazin.
Alles Gute
 
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