Hallo,
ich befinde mich derzeit in einer Umstellungsphase auf Reagila 3 mg, weil ich durch Olanzapin Spätdyskinesien bekommen habe. Dagegen nehme ich auch Tiaprid, obwohl das scheinbar überhaupt nichts bringt.
Zum Einschlafen nehme ich Promethazin, da ich eine postoperative Hypervigilanz habe und große Schwierigkeiten mit dem Schlaf. Olanzapin hat normalerweise dafür gesorgt, dass mein Schlaf ausgereicht hat. Jetzt fällt Olanzapin weg, und ich mache mir nun auch Sorgen um den Schlaf. Wird Promethazin eine Art Ersatz für Olanzapin sein?
Ich mache mir derzeit wegen möglicher Herzprobleme durch Promethazin Sorgen, nehme aber nur 10 mg, was ja einer Kinderdosis entspricht.
Meine Frage ist, ob sich das alles wieder beruhigen wird, wenn die Umstellungsphase beendet ist?
ich befinde mich derzeit in einer Umstellungsphase auf Reagila 3 mg, weil ich durch Olanzapin Spätdyskinesien bekommen habe. Dagegen nehme ich auch Tiaprid, obwohl das scheinbar überhaupt nichts bringt.
Zum Einschlafen nehme ich Promethazin, da ich eine postoperative Hypervigilanz habe und große Schwierigkeiten mit dem Schlaf. Olanzapin hat normalerweise dafür gesorgt, dass mein Schlaf ausgereicht hat. Jetzt fällt Olanzapin weg, und ich mache mir nun auch Sorgen um den Schlaf. Wird Promethazin eine Art Ersatz für Olanzapin sein?
Ich mache mir derzeit wegen möglicher Herzprobleme durch Promethazin Sorgen, nehme aber nur 10 mg, was ja einer Kinderdosis entspricht.
Meine Frage ist, ob sich das alles wieder beruhigen wird, wenn die Umstellungsphase beendet ist?