Glaube nicht mehr so recht an Onlinehilfen, weil man oft nur Dampf ablässt und dann wenig bei einem zurückkommt.
Vielleicht hilft dir meine nochmal etwas gekürzte Geschichte in Kurzform, die ich im internen Bereich verfasst habe:
Ich glaube eigentlich eigentlich nicht, dass die "Supplements" gut sind, dazu weiß ich zuviel. Das ist Ausdruck meiner anankastischen Persönlichkeitsstörung, dass ich mich da so reingehängt habe, ich habe dann was zum Kontrollieren und mich selbst kritisieren. Grund für die PS ist wahrscheinlich, dass ich einige Ziele im Leben definitiv nicht erreicht habe und das über lange Zeiträume hinweg. Somit hat sich meine mir angedichtete "(wohl) chronische Schizophrenie" inzwischen gewandelt und auch die Medikamenteneinnahme und die Suche nach eventuellen "Gegenmitteln" gegen die Neuroleptika erfolgt, damit meine PS eine Aufgabe hat, ähnlich wie sich etwa die Borderliner an Menschen und Sachverhalten in ihrer Umgebung aufreiben, und dabei nicht merken, dass sie selbst zum Störfaktor werden (nur bei mir geht der Aufwand nach innen, nicht nach außen). Ich muss das Ganze noch reflektieren, nicht alles, was nicht "nicht gesund" ist, kann man auch auf Dauer in seinem Leben behalten, eine Psychotherapie wird mir nicht angeboten, ich gehe aber vorläufig noch zum Facharzt Psychiatrie&Psychotherapie, damit ich nicht aus allen meinen Bezügen rausfliege und meine Selbstständigkeit verliere (Betreuung, totale Arbeitslosigkeit, Depotspritze, noch schlechterer Umgang als bisher in den Zweiter-Arbeitsmarkt-Arbeitsverhältnissen, eventuell Obdachlosigkeit und/oder Umzug irgendwohin in eine Verwahrung, wo andere dann an mir als "Fall" (der keiner ist!) verdienen). Bin leider sehr misstrauisch geworden, weshalb ich befürchte, dass ich bis zur Berentung in voraussichtlich acht Jahren auf dem Zweiten Arbeitsmarkt weitermachen und keine Psychotherapie mehr aufnehmen werde. Jetzt zahlen sie für meine WfbM-Teilnahme im Monat zum Beispiel 1400€ zusätzlich zu meinr Sozialleistung - für nichts, zumindest für nichts, das mir irgendwie zugute kommen und einen Sinn ergeben würde, denn ich erbringe eine gute Arbeitsleistung an meinem Arbeitsplatz, in voller/maximaler Zeit, geht also für die professionellen Kräfte der (teuren) ArbeitsGelegenHeit drauf.
Ich weiß nicht, ob sich in meinen obigen Text überhaupt jemand hier einfühlen kann, es geht ja viel um Veränderung und dazu sind die meisten Menschen ja erfahrungsgemäß nicht bereit, weshalb sie sich dann stören, wenn einer Psychotherapie macht und/oder sich dadurch in seinem Leben etwas zum Positiven hin ändert. Ich kann euch nur sagen, mit irgendwelchen Wundermitteln und/oder Tabletten oder Spritzen werdet ihr nicht weit kommen, diese decken eure Probleme nur zuund sind nicht erprobt; beruhen auf Zwang, sind deshalb nicht fundiert, außer als "Ruhigstellerli", aber die gibt es schon seit es Alkohol gibt. So das war's, aber es ist die Wahrheit und stammt von einem reflektierenden Menschen, der seine fünf Sinne noch beieinander und eine relativ niedrige Neumodische-Medikamente-Dosis eingestellt hat, nicht von Psychiatern, nicht von religiös Vernebelten und nicht von einer dienstbereiten Künstlichen Intelligenz, die lediglich Fachartikel aus dem Internet stiehlt (von der wikipedia etwa, diese hat deshalb bereits eine Art Paywall aufgezogen für die Automaten, eher wohl um eine Einkommensquelle zu erschließen für ihren Müll, aber das sollte einem schon zu denken geben).