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Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven

➝ Grafische Übersicht: Transporter, Rezeptoren & Schizophrenie‑Netzwerk

➝ Die Dopamin‑Regulationshypothese: Schizophrenie als Signal‑Rausch‑Störung

➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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➝💙 Schizophrenie für Angehörige – einfach, respektvoll und verständlich erklärt

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Lügen und Komplott

_onyX

New member
Hey Leute, bin neu hier und muss mich einfach mal aussprechen, weil mein Kopf sonst platzt..

Ich will es kurz halten, wenn dazu noch weitere Fragen auftauchen beantworte ich sie natürlich.. will aber erst mal das Hauptproblem schildern.

Ich habe jahrelang ein Doppelleben geführt.. morgens bis abends arbeiten und den „tollen Typen“ raushängen lassen und wenn ich daheim war habe ich hauptsächlich Alkohol, Ott und MDMA konsumiert um mich selbst nicht mehr zu spüren.. und habe es still und heimlich für mich behalten. An Wochenenden habe ich es mit meinen Freunden ebenfalls mit Alkohol, Ott, Kokain und Speed des Öfteren übertrieben (Alkohol war jedes Wochenende ein Thema). Naja jedenfalls habe ich das ganze so weit getrieben, dass mein ganzes Leben zusammengebrochen ist (warum bloß? :unsure:„Sarkasmus off“) und ich jetzt (freiwillig) in eine Psychiatrie zum Entzug gegangen bin. Ich bin mir nicht sicher, deshalb wende ich mich an euch. Und zwar habe ich schätzungsweise eine schwere drogenpsychose davongetragen.. ich habe das Gefühl und bin davon überzeugt, dass mein ganzes Umfeld inkl. Familie mich hintergeht und verarscht, auch wenn sie beteuern das ich mir keine Gedanken machen muss.. selbst der psychiatrische Leiter wollte mir das ausreden.. ohne Erfolg. Ich weiß einfach nicht mehr weiter.. denke oft daran mir etwas anzutun, nur das diese Gedanken endlich aufhören.. ich bin übrigens 27.
 
Hi @_onyX
in der Psychose macht man so Grenzerfahrungen, das sind Kleinigkeiten die sich durch deine Wahrnehmung hin zu echten Problemen entwickeln können, als ob dein Umfeld verrückt spielt.
Wenn du eine Psychose oder so hast oder sonnst Medikamente wie Neuroleptika brauchst, dann nehm diese vorerst ein, hier findest du für später vielleicht etwas besseres was dich auch bezüglich deiner Entzugssymptomatik helfen kann.

Geb den Dingen Zeit, lern draus und versuch für für dich etwas positives und erfahrungen im Umgang mit Anderen daraus zu gewinnen. Die allermeisten meinen es nur gut, also sehe diese Erfahrungen als Bereicherungen und lerne draus etwa mit mobbing oder anderen Dingen die so in der Art wahrgenommen werden umzugehen.
Die Neuoleptika schirmen deinen Kopf ab, nach außen wie nach innen, das fühlt sich dann so an als ob die Leute das Interesse verlieren dich zu ärgern. Ich denke das kann für dich Klarheit bringen und sortiert vielleicht auch dein Umfeld.
Geb den Dingen einfach etwas Zeit und pass in so einer Phase auf dich und deinen Umfeld auf, in einer Akutphase kann man die dinge Völlig verdrehen und sich selbst quasi als Brandstifter entdecken obwohl man vorher andere Verdächtigt hat.

Schwieriges Thema, können wir diskutieren.
 
_onyX schrieb:
Hey Leute, bin neu hier und muss mich einfach mal aussprechen, weil mein Kopf sonst platzt..

Ich will es kurz halten, wenn dazu noch weitere Fragen auftauchen beantworte ich sie natürlich.. will aber erst mal das Hauptproblem schildern.

Ich habe jahrelang ein Doppelleben geführt.. morgens bis abends arbeiten und den „tollen Typen“ raushängen lassen und wenn ich daheim war habe ich hauptsächlich Alkohol, Ott und MDMA konsumiert um mich selbst nicht mehr zu spüren.. und habe es still und heimlich für mich behalten. An Wochenenden habe ich es mit meinen Freunden ebenfalls mit Alkohol, Ott, Kokain und Speed des Öfteren übertrieben (Alkohol war jedes Wochenende ein Thema). Naja jedenfalls habe ich das ganze so weit getrieben, dass mein ganzes Leben zusammengebrochen ist (warum bloß? :unsure:„Sarkasmus off“) und ich jetzt (freiwillig) in eine Psychiatrie zum Entzug gegangen bin. Ich bin mir nicht sicher, deshalb wende ich mich an euch. Und zwar habe ich schätzungsweise eine schwere drogenpsychose davongetragen.. ich habe das Gefühl und bin davon überzeugt, dass mein ganzes Umfeld inkl. Familie mich hintergeht und verarscht, auch wenn sie beteuern das ich mir keine Gedanken machen muss.. selbst der psychiatrische Leiter wollte mir das ausreden.. ohne Erfolg. Ich weiß einfach nicht mehr weiter.. denke oft daran mir etwas anzutun, nur das diese Gedanken endlich aufhören.. ich bin übrigens 27.
Das meine bei mir Familie schlecht über mich redet ist wirklich so ich saß nur ein raum weiter & habe gehört erst die lästereien sie haben sich über mich lustig gemacht und voralllem über bestimmte Situationen! Und als wenn das nicht schon genug wäre haben sie gemein Pläne geschmiedet wie mir meine Tochter am besten wegnehmen können und meine mutter das sorgerecht beantragt!! Das ist einfach das allerletzte was da vor sich ging wie können menschen vorallem die eig mutter so über ihr eigenes kind reden?! Einfach nur widerlich!!! Naja deren Plan ging jeden Falls nicht auf! Die sind von irgendetwas bösen bessen kanns klar...
 
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