Schizophrenie & Psychose – Forum für evidenzbasierte Hilfe

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Pharmakologische Strategien
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Kompakte Darstellung der Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

➝ Bupropion bei Schizophrenie: Pharmakologie, Neurobiologie und Perspektiven
➝ Die Dopamin-Regulationshypothese
➝ Schizophrenie einfach erklärt: Was im Gehirn passiert

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Übersicht zu Intervalltherapie mit Bupropion.
“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 2628
  • Erstellt am Erstellt am
G

Gelöschtes Mitglied 2628

könnte man doch so sehen, dass wir schizophrene, jedenfalls die paranoiden, untergebracht sind in einer
unterkühlten welt..

..wo alles was zählt, die warme kleidung, das essen und der job, und..

..die familie ist.

..habt ihr euch schon mal gefragt, wo ihr wärt, wäre die krankheit nicht gewesen?

ich finde, man geht immer davon aus, dass wir nichts gehabt hätten, und dank der rente
überhaupt existieren können..niemand rechnet mit unseren verlusten.

niemand rechnet mit dem enormen schaden, der da entstanden ist, und zwar auf jeder ebene.
das körperliche mit eingeschlossen. das nicht alle, jedoch einige

mittragen müssen. das sind ca. 25 kg mehr die ich zbsp da mittrage. bei einem gewicht von ca. 60 kg.

ich will niemandem was anhängen, es ist einfach so.

zum glück gibt es überall solche und solche.
 
Ich war eine sehr gute Psychologiestudentin auf Diplomstudiengang und wollte Professorin werden.

Den Reichtum meiner Gedankengänge schenke ich nun als Patientin einfach so weiter übers Internet.

Finanziell habe ich mein Auskommen und sollen doch die Professoren mehr Geld einheimsen.

Ich fürchte, es macht sie nicht glücklich.
 
Also ich wäre gerne Journalistin geworden, hätte jede Menge Freunde und einen Mann. Doch meine Kindheit war unausweichlich, es ist eben Schicksal. Ich sage mir manchmal das Rad dreht sich weiter, im nächsten Leben habe ich sicher nettere Eltern, weil schlechter kaum mehr geht. Man kann es ja auch mal von der heiteren Seite betrachten, siehe her, ich bin krank. Was tu ich nun damit?
Was mir besonders gut gefällt ist Zeit zu haben. Zeit zum Nachdenken, Zeit zum spazieren gehen wann ich will. Ich muss nicht mit der Leistungsgesellschaft mithalten und mache mein eigenes Ding.

@Nova, ich glaube viel Geld als Professor zu verdienen ist ungeheuer befriedigend.
 
Ich wollte Chefsekretärin werden. War auf einem guten Weg. Doch dann kam die Krankheit dazwischen und alles verdrehte sich in meinem Leben. Kinder wollte ich auch haben. Nun bin ich kinderlos.
Die Schizophrenie hat mir aber gezeigt, dass man auch ohne großen Status leben kann.
 
Als ob die Welt stehn geblieben ist, aber diese dreht sich trozdem. Nur nicht für mich. Keine positiven Erfahrungen nur Leid. So ist mein empfinden.
Ich hätte auf jeden Fall eine Arbeit. Was und wo ist fraglich. Hätte mich dann um meine Mutter kümmern können.
 
Ich würde arbeiten. Leider Gottes hat eben dieser Stress von Arbeit und Freizeit mich krank gemacht.
Ich würde wohl sorgenfreier Leben, auf insgesamt grösserem Fusse.
 
ich wäre sicher eine renommierte designerin. so für gute kundschaft.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich war eine sehr gute Psychologiestudentin auf Diplomstudiengang und wollte Professorin werden.

Den Reichtum meiner Gedankengänge schenke ich nun als Patientin einfach so weiter übers Internet.

Finanziell habe ich mein Auskommen und sollen doch die Professoren mehr Geld einheimsen.

Ich fürchte, es macht sie nicht glücklich.
kann man deine Perlen irgendwo anschauen? arbeiten auf freier basis oder wie muss man sich das vorstellen? :)
 
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