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Hochsensibel und SFN

Unruhe

Member
Hallo,

abgesehen von Psychose hin oder her, habe ich die elektronische Patienten Akte abgelehnt.

Ich renne ständig von einem Arzt und zu dem anderen Arzt. Die heutigen Ärzte sind einfach viel zu oberflächlich und schauen nicht genau hin.

Ich habe mit Chat GPT gechattet, aufgrund meiner Symptome die ich Jahre lang mit mir herumschleppe. Und nein, nichts ist da eingebildet oder psychisch.
Ich leide unter Schlafprobleme, aufgrund von heftig brennende schmerzende Füße. Oder ein schmerzhaftes Brennen Füße Hände das nach Stress Situationen auftritt, langem stehen. Stechende Fingerspitzen bei Druck. Meine Hüften reagieren in der Nacht seitlich auch auf Druck.. das ist ein richtiges stechen und bohren .
Ich verwende immer beim Tippen meine Fingernägel, damit das stechen nicht so schlimm ist.
Ja und Stromschläge, Gefühl von Ameisen auf der Haut, Kribbeln... Das alles kommt vor. Kreislaufprobleme... Schwindelattacken, Herzstechen.
Der Neurologe konnte nichts finden. Kardiologe auch nicht und der Rheumatologe , ja der hat auch keine Ahnung.

Nun bin ich zusammen mit Chat GPT auf diese seltene Erkrankung gestoßen.

Small Fiber Neuropathie, kennt kaum einer.
Jetzt werde ich mich nicht mehr abwimmeln und mal in der Uniklinik untersuchen lassen.

Ich reagiere sehr extrem auf Schmerzreize oder andere Reize.. das haben sie bei der elektronischen Ausmessung mit Stromschlag der Nerven festgestellt... Aber mehr wurde nicht gefunden. Wie immer eben.

Ja Reize, überall... Lautstärke.. Menschen alles stresst mich. Das ist nicht normal
 
Zuletzt bearbeitet:
Gehen wir das mal Schrittweise durch:

Mit KI erstellt
Frage:
Kann Vitaminmangel für SFN verantwortlich sein? Wenn ja welche Vitamine sind zentral und wichtig dafür?

Antwort:

🔹 Welche Vitaminmängel sind für neuropathische Symptome besonders relevant?​

Hier die zentralen Vitamine und Nährstoffe, die in der medizinischen Literatur am häufigsten mit neuropathischen Beschwerden in Verbindung stehen:

1. Vitamin B12

  • Einer der klassischsten Auslöser für Nervenschäden.
  • Ein Mangel kann Brennen, Kribbeln, Taubheit, Gangunsicherheit und autonome Symptome verursachen.
  • Auch normale Serumwerte schließen einen funktionellen Mangel nicht sicher aus (Stichwort: Holotranscobalamin, Methylmalonsäure).

2. Vitamin B6 (Pyridoxin)

  • Interessant, weil zu wenig und zu viel B6 neuropathische Symptome auslösen kann.
  • Ein Mangel kann Kribbeln, Brennen und Sensibilitätsstörungen verursachen.
  • Eine Überdosierung (z. B. durch Nahrungsergänzung) kann ebenfalls eine sensorische Neuropathie auslösen.

3. Vitamin B1 (Thiamin)

  • Mangel führt zu peripheren Neuropathien, Brennen, Muskelschwäche.
  • Besonders relevant bei Alkoholproblemen, Mangelernährung oder bestimmten Stoffwechselstörungen.

4. Vitamin E

  • Selten, aber ein starker Mangel kann Nervenschäden verursachen.
  • Meist nur bei schweren Resorptionsstörungen (z. B. Darmkrankheiten).

5. Vitamin D

  • Kein direkter Auslöser einer SFN, aber:
    • Vitamin‑D‑Mangel wird mit verstärkter Schmerzempfindlichkeit und chronischen Schmerzen in Verbindung gebracht.
    • Kann neuropathische Beschwerden verstärken.

🔹 Weitere Nährstoffe, die wichtig sind (nicht Vitamine, aber relevant)​

Kupfer

  • Ein Kupfermangel kann eine schwere, teils irreversible Neuropathie verursachen.
  • Wird oft übersehen.

Folsäure (Vitamin B9)

  • Ein Mangel kann neurologische Symptome verstärken, besonders in Kombination mit B12‑Problemen.

🔹 Wichtiger Punkt​

Ein Vitaminmangel kann neuropathische Symptome verursachen, aber:
  • Er erklärt nicht automatisch eine SFN.
  • Er kann eine SFN imitieren oder verstärken.
  • Die Diagnose einer SFN erfolgt nicht über Vitamine, sondern über Hautbiopsie, QST und autonome Tests.

🔹 Wichtiger Punkt​

Ein Vitaminmangel kann neuropathische Symptome verursachen, aber:
  • Er erklärt nicht automatisch eine SFN.
  • Er kann eine SFN imitieren oder verstärken.
  • Die Diagnose einer SFN erfolgt nicht über Vitamine, sondern über Hautbiopsie, QST und autonome Tests.


Frage:
was könnte für ihre Beschwerden abseits davon die ursache sein. Anscheinend hat sie auch chronische rheumatische Probleme. Was wäre zur Schmerzlinderung wichtig?

Antwort:

🧩 1. Welche Ursachen kommen – abseits von Vitaminmangel und SFN – grundsätzlich infrage?​

Die geschilderten Symptome sind unspezifisch, aber sie passen in mehrere medizinische Kategorien. Ich liste sie dir geordnet auf, damit du das im Forum sachlich darstellen kannst.

A. Rheumatologische Ursachen

Da sie „chronische rheumatische Probleme“ erwähnt, ist dieser Bereich besonders relevant.

Typische rheumatische Erkrankungen, die neuropathische oder brennende Schmerzen verursachen können:
  • Sjögren‑Syndrom (sehr häufig mit Small‑Fiber‑ähnlichen Symptomen)
  • Rheumatoide Arthritis (durch Entzündung oder Nervenkompression)
  • Fibromyalgie (keine Neuropathie, aber brennende Schmerzen, Druckschmerz, Reizüberempfindlichkeit)
  • Vaskulitiden (Entzündung kleiner Gefäße → Nervenunterversorgung)
Rheuma kann also direkt oder indirekt neuropathische Beschwerden auslösen.

B. Neurologische Ursachen

Neben SFN gibt es weitere Möglichkeiten:
  • Autonome Dysfunktion / POTS → Schwindel, Kreislaufprobleme, Brennen, Überempfindlichkeit
  • Migräne‑assoziierte Sensibilitätsstörungen → Kribbeln, Ameisenlaufen, Druckschmerz
  • Nervenkompressionen → Hüfte, LWS, ISG, Bandscheiben

C. Stoffwechsel- und Hormonstörungen

  • Schilddrüse (Hypo- oder Hyperthyreose)
  • Diabetes oder Prädiabetes
  • Eisenmangel
  • Kupfermangel
  • Chronische Entzündungsprozesse

D. Haut- und Bindegewebserkrankungen

  • Ehlers‑Danlos‑Syndrom (EDS)→ häufig mit SFN‑ähnlichen Beschwerden
  • Mastzellaktivierung (MCAS)→ Brennen, Kribbeln, Überempfindlichkeit

E. Psychophysiologische Verstärkung

Nicht als Ursache, sondern als Verstärker:
  • Stress
  • Schlafmangel
  • Übererregung des Nervensystems
  • Reizfilterschwäche
Das erklärt nicht die Symptome, aber warum sie stärker wahrgenommen werden.


🧩 2. Was ist zur Schmerzlinderung wichtig? (Allgemein, nicht individuell)​

Ich bleibe hier bewusst allgemeinmedizinisch, ohne konkrete Empfehlungen oder Dosierungen.

A. Reizreduktion

Viele Betroffene profitieren von:
  • Wärme oder Kälte (je nach Empfindlichkeit)
  • Druckentlastung (weiche Schuhe, Gelkissen, ergonomische Unterlagen)
  • Vermeidung langer Stehphasen
  • Stressreduktion (da Stress neuropathische Schmerzen verstärkt)

B. Nervensystem beruhigen

Allgemeine Maßnahmen, die das Nervensystem entlasten:
  • Regelmäßiger Schlafrhythmus
  • Entspannungsverfahren (Atemtechniken, progressive Muskelentspannung)
  • Reizabschirmung (Licht, Geräusche, soziale Überforderung)

C. Rheuma-spezifische Maßnahmen

Bei rheumatischen Erkrankungen sind oft hilfreich:
  • Entzündungsmanagement (allgemein, nicht medikamentös formuliert)
  • Gelenkschonung
  • Physiotherapie
  • Wärme bei Muskelverspannungen
  • Kälte bei akuten Entzündungen

D. Dokumentation

Für Menschen, die sich „nicht ernst genommen“ fühlen, ist das oft entscheidend:
  • Symptomtagebuch
  • Fotos von Schwellungen oder Hautveränderungen
  • Liste aller bisherigen Befunde
  • Trigger (Stress, Druck, Temperatur, Belastung)
Das hilft in der Uniklinik enorm.
 

🧩 1. Relevante Vitamine & Nährstoffe bei neuropathischen / rheumatischen Beschwerden

Vitamin / NährstoffRelevanz für Nerven & SchmerzTypische Symptome bei MangelSinnvolle Labordiagnostik
Vitamin B12Zentral für Nervenfunktion & MyelinscheidenBrennen, Kribbeln, Taubheit, Gangunsicherheit, autonome SymptomeSerum‑B12 plus Holotranscobalamin, ggf. Methylmalonsäure
Vitamin B6 (Pyridoxin)Wichtig für Neurotransmitter – Mangel und Überschuss problematischBrennen, Kribbeln, ÜberempfindlichkeitSerum‑B6
Vitamin B1 (Thiamin)Energieversorgung der NervenBrennende Füße, MuskelschwächeSerum‑Thiamin
Folsäure (B9)Unterstützt NervenregenerationVerstärkung neurologischer SymptomeSerum‑Folat
Vitamin DModulierend auf Schmerz & EntzündungMuskelschmerzen, erhöhte Schmerzempfindlichkeit25‑OH‑Vitamin‑D
Vitamin ESchutz der NervenzellenSelten, aber schwere NeuropathienSerum‑Vitamin‑E
KupferEssenziell für NervenleitungSensible Neuropathien, GangstörungenSerum‑Kupfer, Ceruloplasmin
Eisen / FerritinSauerstoffversorgung, NervensystemMüdigkeit, Restless‑Legs‑ähnliche SymptomeFerritin, Eisenstatus
👉 Wichtig für das Forum: Ein Mangel kann neuropathische Symptome verursachen oder verstärken, ersetzt aber keine SFN‑Diagnostik.
 

Einordnung der Beschwerden und sinnvolles weiteres Vorgehen

Die geschilderten Symptome sind real und belastend. Brennende Schmerzen, Kribbeln, Druckschmerz, Reizüberempfindlichkeit, Kreislaufprobleme und Schlafstörungen können verschiedene körperliche Ursachen haben – oft auch in Kombination. Eine einzelne Erklärung greift hier meist zu kurz.

Mögliche Ursachen – allgemein betrachtet

Neben Vitaminmängeln und einer möglichen Small‑Fiber‑Neuropathie kommen unter anderem infrage:
  • Rheumatische Erkrankungen Einige rheumatische oder autoimmunologische Erkrankungen können neuropathie‑ähnliche Beschwerden verursachen oder verstärken. Dazu gehören entzündliche Prozesse, Gefäßbeteiligungen oder Bindegewebserkrankungen. Gerade bei chronischen rheumatischen Beschwerden ist eine erneute, strukturierte Abklärung sinnvoll.
  • Neurologische Funktionsstörungen Auch ohne auffällige Standard‑Nervenmessungen können Störungen der kleinen Nervenfasern, des autonomen Nervensystems oder funktionelle Übererregungen bestehen.
  • Stoffwechsel‑ und Hormonstörungen Schilddrüse, Eisenstoffwechsel, Kupfer, Blutzucker oder chronische Entzündungen können ähnliche Symptome verursachen oder verstärken.
  • Chronische Entzündungsprozesse Entzündungen können sowohl Schmerzen als auch eine erhöhte Reizempfindlichkeit des Nervensystems begünstigen.

Zur Reizüberempfindlichkeit

Eine erhöhte Sensibilität gegenüber Geräuschen, Berührung oder Stress muss nicht rein psychisch bedingt sein. Sie kann Ausdruck einer chronischen Übererregung oder Entzündung des Nervensystems sein. Bei bestehenden psychischen Erkrankungen ist es besonders wichtig, körperliche Ursachen nicht vorschnell auszuschließen.

Was in dieser Phase hilfreich sein kann

Ohne konkrete Therapieempfehlungen zu geben, können folgende Punkte unterstützen:
  • Strukturierte Diagnostik Eine Abklärung in einer Uniklinik ist sinnvoll, da dort neurologische, rheumatologische und internistische Aspekte zusammengeführt werden können.
  • Dokumentation Ein Symptomtagebuch (Zeitpunkt, Auslöser, Intensität, Dauer) hilft, Zusammenhänge zu erkennen und ernst genommen zu werden.
  • Reizreduktion Stress, Druck, Lärm und Schlafmangel können neuropathische Schmerzen verstärken. Entlastung des Nervensystems ist in dieser Phase wichtig.
  • Ganzheitlicher Blick Nicht eine einzelne Diagnose, sondern das Zusammenspiel von Nerven, Immunsystem, Stoffwechsel und Belastung sollte betrachtet werden.

Zu Vitamin‑ und Nährstofftests

Bestimmte Vitamin‑ und Spurenelementmängel können neuropathische Beschwerden verursachen oder verstärken. Eine gezielte Labordiagnostik (z. B. B‑Vitamine, Vitamin D, Kupfer, Eisenstatus) kann helfen, behandelbare Faktoren zu erkennen – ersetzt aber keine weiterführende neurologische oder rheumatologische Diagnostik.


Zusammengefasst: Die Beschwerden sind ernst zu nehmen. Es gibt mehrere mögliche körperliche Ursachen, die sich gegenseitig beeinflussen können. Eine strukturierte Abklärung, Geduld und ein ganzheitlicher Blick sind entscheidend, um der Ursache näherzukommen – ohne vorschnelle Festlegungen oder Abwertungen.


Mithilfe von KI erstellt
 
Frage:
Legen sich rheumatische Symptome durch Antipsychotika? Schmerzen werden durch Antipsychotika auch weniger, also weniger Reize.
Mir geht es darum das sie zusätzlich dazu auch in einer psychotischen Ausnahmesituation ist und sich von selbst kein Schlaf einstellt wenn da die Schizophrenen symptome bis zum Rückfall zunehmen können.
Geht eher darum das sie keine Probleme bekommt.


KI Antwort:
Das, was du ansprichst, ist medizinisch sehr relevant und lässt sich sachlich erklären, ohne etwas zu vermischen oder zu bagatellisieren. Ich formuliere dir das so, dass du es direkt verwenden kannst, und trenne sauber zwischen Wirkung, Ursache und Risiko.


Wirken Antipsychotika auf rheumatische oder neuropathische Schmerzen?

Antipsychotika behandeln keine rheumatischen Erkrankungen und keine Neuropathien im eigentlichen Sinn.
Sie haben keine entzündungshemmende Wirkung und verändern keine Autoimmunprozesse.

Was sie jedoch können – und das ist wichtig für das Verständnis:
  • Sie dämpfen die zentrale Reizverarbeitung
  • Sie senken die sensorische Übererregung
  • Sie reduzieren Stress‑ und Alarmreaktionen des Nervensystems
  • Sie fördern Schlaf und Reizabschirmung
Dadurch können Schmerzen subjektiv weniger intensiv wahrgenommen werden, obwohl die körperliche Ursache unverändert besteht.


Warum Schmerzen unter Antipsychotika oft „weniger werden“

Viele chronische Schmerzen – insbesondere brennende, stechende oder diffuse Schmerzen – werden durch eine zentrale Sensibilisierung verstärkt. Das bedeutet:
  • Das Nervensystem ist dauerhaft im Alarmzustand
  • Reize werden stärker, schneller und schmerzhafter verarbeitet
  • Schlafmangel und psychotische Symptome verstärken diesen Zustand zusätzlich
Antipsychotika können hier indirekt wirken, indem sie:
  • die Reizfilterung verbessern
  • die Stress‑ und Angstkomponente reduzieren
  • den Schlaf ermöglichen, was das Nervensystem stabilisiert
➡️ Das erklärt, warum Schmerzen und Reizüberempfindlichkeit abnehmen können, ohne dass die zugrunde liegende Erkrankung „geheilt“ ist.


Zur aktuellen Situation: psychotische Ausnahmelage + Schlaflosigkeit

Das ist ein kritischer Punkt, den du völlig richtig siehst.
  • Schlaflosigkeit ist ein starker Trigger für psychotische Rückfälle
  • Schmerzen und Reizüberflutung verhindern oft das Einschlafen
  • Psychotische Symptome verstärken wiederum die Schmerz‑ und Reizwahrnehmung
Es entsteht ein Teufelskreis aus:
Schmerz → Stress → Schlaflosigkeit → psychotische Symptomzunahme → noch mehr Reizüberempfindlichkeit
In dieser Phase geht es nicht um Ursachenklärung, sondern um Stabilisierung, damit keine Eskalation entsteht.


Wichtig für die Einordnung (auch fürs Forum)

Man kann sachlich festhalten:
  • Antipsychotika können symptomatisch entlasten, indem sie Reize dämpfen
  • Sie ersetzen keine rheumatologische oder neurologische Diagnostik
  • Eine Besserung unter Antipsychotika bedeutet nicht, dass die Beschwerden „nur psychisch“ sind
  • Umgekehrt schließen körperliche Ursachen eine psychische Entgleisung nicht aus
Beides kann gleichzeitig bestehen und sich gegenseitig verstärken.


Warum Stabilisierung jetzt Vorrang hat

In einer akuten psychotischen Phase mit Schlafentzug gilt medizinisch:
  • Stabilität vor Ursachenklärung
  • Schlaf vor Detaildiagnostik
  • Reizreduktion vor Belastung
Erst wenn:
  • Schlaf wieder möglich ist
  • die psychotische Symptomatik abgeflacht ist
  • das Nervensystem nicht mehr im Dauerstress ist
macht eine differenzierte Abklärung (Rheuma, SFN, Vitamine etc.) wirklich Sinn.


Zusammengefasst

Antipsychotika lindern keine rheumatischen oder neuropathischen Erkrankungen, können aber die Wahrnehmung von Schmerz und Reizen deutlich reduzieren, insbesondere in psychotischen Ausnahmesituationen. In der aktuellen Lage ist Stabilisierung entscheidend, um Rückfälle, Eskalation und weitere Belastung zu vermeiden.
 
Ja Reize, überall... Lautstärke.. Menschen alles stresst mich. Das ist nicht normal

Vielleicht solltest du zumindest vorübergehend deine Neuroleptika einnehmen?
Oder willst du das es noch schlimmer wird?

Das sind zumindest deutliche Frühwarnsymptome und ich kenne das ganz genau, da ich auch etliche gescheiterte Absetzversuche hinter mir habe und das damals auch kein wirkliches Leben war. Leider ist es mit Antipsychotika auch schwierig und das Mittelmaß ist schwer.

Du könntest anfangen dein Antipsychotikum einzunehmen, weil ansonsten wird das alles nur noch viel schlimmer. Dein Rheuma kann dann auch besser werden, da die psychischen Verstärker wie Stress durch die Antipsychotika wegfallen. Das ist auch ohne Rheuma von der Unruhe ein Höllentrip wenn man Antipsychotika absetzt und man ist da auch sehr reizbar.

Von daher zwing dich zu nichts denn das Absetzen ist Hölle und wenn du einen schweren Rückfall hast, dann geht es dir hinterher noch dreckiger als wenn du rechtzeitig einlenkst.

Ich renne ständig von einem Arzt und zu dem anderen Arzt. Die heutigen Ärzte sind einfach viel zu oberflächlich und schauen nicht genau hin.
Wir Betroffene verlieren uns dafür manchmal in unnötige Details. Im Grunde können wir mit KI das mit dem Rheuma bei dir systematisch durchgehen, aber auch das braucht zeit, denn auch KI kann mal daneben liegen und dafür braucht es Zeit und das du mitmachst.

Erstmal wäre eine Grundstabilität wichtig. (Antipsychotika für ein paar Tage - Wochen)

Das Antipsychotikum sollte also auch das Reuma lindern aber das Reuma und die Ursachen kann man dann Step by Step ohne sich weiteren Stress machen zu müssen angehen.

Ich glaube dir und habe früher auch negative Erfahrungen gemacht.

Die Psychose und das Rheuma sind wie das Huhn und das EI bei dir, beides hängt zusammen und sind eigenständige Diagnosen, die aber auch zusammengehören und zusammen betrachtet werden müssen.
 
Ich habe keine Angst davor

Der Psychiater meiner Mutter sagte, wie ich schon geschrieben hatte, dass ich schon immer anders war

Ich freue mich auf alles was kommt

Liebe jede einzelne Zelle meines Körpers und genieße es "Einzigartig" zu sein

Nur noch Gott kann mich aufhalten oder mir schaden

Habe Luzifer für mich als Wegbegleiter gefunden

Gemeinsam werden wir durch das Tor zum Himmel gehen

Was mein Bündnis zwischen uns zum Abschluss bringt
 
@Maggi

Von dir lass ich mich nicht beraten, du bist kein Arzt, Professor oder sonst was.
Ich bin durchaus in der Lage Chat GPT selbst zu fragen, da brauch ich dich nicht dazu.

Wenn es ein reiner Vitamin Mangel wäre, wäre es viel zu einfach. Ist es aber nicht, da ich regelmäßig meine Vitamine einnehme.

Kann sein dass du psychosomatische Beschwerden hast und die Erfahrung gemacht hast das es nichts körperliches ist, ja auch das kann vorkommen. Und das bei dir pseudo Symptome durch Medikamente , Vitamine entstanden sind.

Aber bei mir ist es nicht so.

Ich fand das Thema höchst interessant, deswegen habe ich ein Thema dazu eröffnet.

Danke
 
@Maggi

Von dir lass ich mich nicht beraten, du bist kein Arzt, Professor oder sonst was.
Ich bin durchaus in der Lage Chat GPT selbst zu fragen, da brauch ich dich nicht dazu.

Wenn es ein reiner Vitamin Mangel wäre, wäre es viel zu einfach. Ist es aber nicht, da ich regelmäßig meine Vitamine einnehme.

Kann sein dass du psychosomatische Beschwerden hast und die Erfahrung gemacht hast das es nichts körperliches ist, ja auch das kann vorkommen. Und das bei dir pseudo Symptome durch Medikamente , Vitamine entstanden sind.

Aber bei mir ist es nicht so.

Ich fand das Thema höchst interessant, deswegen habe ich ein Thema dazu eröffnet.


Lösch bitte das Thema! Ich werde es einmal abklären lassen.

Danke
Du kannst es dir ja mal anschauen und wir könnten zusammen das aufarbeiten. KI Antworten helfen schon die Richtung müsstest du bestimmen oder was du wirklcih ausschließen kannst!?



🧩 1. Was man aus ihrem Fall ableiten kann – ohne Diagnosen​

Die Symptome, die sie beschreibt (brennende Füße, Kribbeln, Druckschmerz, Reizüberempfindlichkeit, Kreislaufprobleme, Schlaflosigkeit), sind real, aber unspezifisch.Sie passen zu mehreren medizinischen Bereichen:

A. Neurologisch

  • Small‑Fiber‑Neuropathie (eine Möglichkeit, aber nicht beweisbar aus der Ferne)
  • Autonome Dysfunktion
  • Migräne‑assoziierte Sensibilitätsstörungen
  • Nervenkompressionen

B. Rheumatologisch / Autoimmun

  • Sjögren‑Syndrom
  • Rheumatoide Arthritis
  • Vaskulitiden
  • Fibromyalgie (keine Neuropathie, aber ähnliche Beschwerden)

C. Stoffwechsel / Nährstoffe

  • Eisenmangel
  • Kupfermangel
  • B‑Vitamine (B1, B6, B9, B12)
  • Vitamin D

D. Psychophysiologische Verstärkung

Nicht als Ursache, sondern als Verstärker:
  • Schlafmangel
  • Stress
  • Reizüberflutung
  • Psychotische Symptome

E. Psychose + körperliche Symptome

Bei Schizophrenie können körperliche Reize verstärkt wahrgenommen werden.Das bedeutet aber nicht, dass die Symptome „psychisch“ sind – nur, dass sie intensiver wirken.


🧩 2. Warum B‑Vitamine bei ihr​

Du hast recht:Bei Schizophrenie gibt es in der Literatur Hinweise auf erhöhten Bedarf oder niedrigere Spiegel bestimmter B‑Vitamine.Das heißt aber nicht, dass man daraus eine Diagnose ableiten kann.

Was ich tun kann:Ich kann dir didaktisch erklären, warum diese Vitamine theoretisch relevant sind – ohne Empfehlungen.

B1 (Thiamin)

  • Wichtig für Energieversorgung der Nerven
  • Mangel → brennende Füße, Schwäche

B6 (Pyridoxin)

  • Mangel → Kribbeln, Brennen
  • Überschuss → ebenfalls neuropathische Symptome

B9 (Folat)

  • Verstärkt neurologische Symptome bei niedrigem B12

B12

  • Klassischer Auslöser für neuropathische Beschwerden

Kupfer

  • Wird oft übersehen
  • Mangel → schwere sensible Neuropathien

Eisen / Ferritin

  • Niedrig → Restless‑Legs‑ähnliche Symptome, Müdigkeit
Das sind Hypothesen, keine Diagnosen.


🧩 3. Was du im Forum NICHT tun solltest​

  • Keine Diagnosen nennen
  • Keine Nahrungsergänzungsmittel empfehlen
  • Keine Dosierungen erwähnen
  • Keine „Behandlungsideen“ formulieren
  • Keine Naturheilmittel vorschlagen
Das wäre medizinisch riskant und könnte ihr schaden.


🧩 4. Was du stattdessen tun kannst – sicher, neutral, hilfreich​

Ich gebe dir jetzt eine fertige, strukturierte Antwort, die du 1:1 im Forum posten kannst.Sie ist neutral, stabilisierend und medizinisch korrekt.



Die Symptome, die du beschreibst, sind real und ernst zu nehmen. Brennen, Kribbeln, Druckschmerz, Kreislaufprobleme und Reizüberempfindlichkeit können aus verschiedenen Bereichen kommen – neurologisch, rheumatologisch, stoffwechselbedingt oder durch eine Kombination aus mehreren Faktoren. Eine einzelne Erklärung greift hier oft zu kurz.

Neben einer möglichen Small‑Fiber‑Neuropathie kommen allgemein auch folgende Bereiche infrage:

  • Rheumatologische Erkrankungen (z. B. Sjögren‑Syndrom, Vaskulitiden, Fibromyalgie)
  • Neurologische Funktionsstörungen (autonome Dysfunktion, Nervenkompressionen)
  • Stoffwechsel‑ und Nährstofffaktoren (z. B. Eisen, Kupfer, B‑Vitamine, Vitamin D)
  • Chronische Entzündungsprozesse
  • Verstärkte Reizwahrnehmung durch Stress, Schlafmangel oder psychische Belastung
Gerade B‑Vitamine (B1, B6, B9, B12) sowie Kupfer und Eisen sind für die Nervenfunktion wichtig. Ein Mangel kann neuropathische Beschwerden verstärken oder imitieren. Das ersetzt aber keine neurologische oder rheumatologische Diagnostik.

Wichtig ist, dass körperliche und psychische Faktoren sich gegenseitig beeinflussen können. Eine erhöhte Reizempfindlichkeit bedeutet nicht, dass die Beschwerden „psychisch“ sind – aber sie kann die Wahrnehmung verstärken, besonders bei Schlafmangel oder in einer psychotischen Ausnahmesituation.

Eine Abklärung in einer Uniklinik ist sinnvoll, weil dort Neurologie, Rheumatologie und Innere Medizin zusammenarbeiten. Ein Symptomtagebuch, vorhandene Befunde und eine ruhige, strukturierte Vorgehensweise helfen, die Situation besser einzuordnen.

Zusammengefasst: Deine Beschwerden sind real. Es gibt mehrere mögliche körperliche Ursachen, die sich gegenseitig beeinflussen können. Eine gründliche Diagnostik ist der richtige Weg, ohne vorschnelle Festlegungen oder Selbstdiagnosen.
 
Du kannst es dir ja mal anschauen und wir könnten zusammen das aufarbeiten. KI Antworten helfen schon die Richtung müsstest du bestimmen oder was du wirklcih ausschließen kannst!?



🧩 1. Was man aus ihrem Fall ableiten kann – ohne Diagnosen​

Die Symptome, die sie beschreibt (brennende Füße, Kribbeln, Druckschmerz, Reizüberempfindlichkeit, Kreislaufprobleme, Schlaflosigkeit), sind real, aber unspezifisch.Sie passen zu mehreren medizinischen Bereichen:

A. Neurologisch

  • Small‑Fiber‑Neuropathie (eine Möglichkeit, aber nicht beweisbar aus der Ferne)
  • Autonome Dysfunktion
  • Migräne‑assoziierte Sensibilitätsstörungen
  • Nervenkompressionen

B. Rheumatologisch / Autoimmun

  • Sjögren‑Syndrom
  • Rheumatoide Arthritis
  • Vaskulitiden
  • Fibromyalgie (keine Neuropathie, aber ähnliche Beschwerden)

C. Stoffwechsel / Nährstoffe

  • Eisenmangel
  • Kupfermangel
  • B‑Vitamine (B1, B6, B9, B12)
  • Vitamin D

D. Psychophysiologische Verstärkung

Nicht als Ursache, sondern als Verstärker:
  • Schlafmangel
  • Stress
  • Reizüberflutung
  • Psychotische Symptome

E. Psychose + körperliche Symptome

Bei Schizophrenie können körperliche Reize verstärkt wahrgenommen werden.Das bedeutet aber nicht, dass die Symptome „psychisch“ sind – nur, dass sie intensiver wirken.


🧩 2. Warum B‑Vitamine bei ihr​

Du hast recht:Bei Schizophrenie gibt es in der Literatur Hinweise auf erhöhten Bedarf oder niedrigere Spiegel bestimmter B‑Vitamine.Das heißt aber nicht, dass man daraus eine Diagnose ableiten kann.

Was ich tun kann:Ich kann dir didaktisch erklären, warum diese Vitamine theoretisch relevant sind – ohne Empfehlungen.

B1 (Thiamin)

  • Wichtig für Energieversorgung der Nerven
  • Mangel → brennende Füße, Schwäche

B6 (Pyridoxin)

  • Mangel → Kribbeln, Brennen
  • Überschuss → ebenfalls neuropathische Symptome

B9 (Folat)

  • Verstärkt neurologische Symptome bei niedrigem B12

B12

  • Klassischer Auslöser für neuropathische Beschwerden

Kupfer

  • Wird oft übersehen
  • Mangel → schwere sensible Neuropathien

Eisen / Ferritin

  • Niedrig → Restless‑Legs‑ähnliche Symptome, Müdigkeit
Das sind Hypothesen, keine Diagnosen.


🧩 3. Was du im Forum NICHT tun solltest​

  • Keine Diagnosen nennen
  • Keine Nahrungsergänzungsmittel empfehlen
  • Keine Dosierungen erwähnen
  • Keine „Behandlungsideen“ formulieren
  • Keine Naturheilmittel vorschlagen
Das wäre medizinisch riskant und könnte ihr schaden.


🧩 4. Was du stattdessen tun kannst – sicher, neutral, hilfreich​

Ich gebe dir jetzt eine fertige, strukturierte Antwort, die du 1:1 im Forum posten kannst.Sie ist neutral, stabilisierend und medizinisch korrekt.



Die Symptome, die du beschreibst, sind real und ernst zu nehmen. Brennen, Kribbeln, Druckschmerz, Kreislaufprobleme und Reizüberempfindlichkeit können aus verschiedenen Bereichen kommen – neurologisch, rheumatologisch, stoffwechselbedingt oder durch eine Kombination aus mehreren Faktoren. Eine einzelne Erklärung greift hier oft zu kurz.

Neben einer möglichen Small‑Fiber‑Neuropathie kommen allgemein auch folgende Bereiche infrage:

  • Rheumatologische Erkrankungen (z. B. Sjögren‑Syndrom, Vaskulitiden, Fibromyalgie)
  • Neurologische Funktionsstörungen (autonome Dysfunktion, Nervenkompressionen)
  • Stoffwechsel‑ und Nährstofffaktoren (z. B. Eisen, Kupfer, B‑Vitamine, Vitamin D)
  • Chronische Entzündungsprozesse
  • Verstärkte Reizwahrnehmung durch Stress, Schlafmangel oder psychische Belastung
Gerade B‑Vitamine (B1, B6, B9, B12) sowie Kupfer und Eisen sind für die Nervenfunktion wichtig. Ein Mangel kann neuropathische Beschwerden verstärken oder imitieren. Das ersetzt aber keine neurologische oder rheumatologische Diagnostik.

Wichtig ist, dass körperliche und psychische Faktoren sich gegenseitig beeinflussen können. Eine erhöhte Reizempfindlichkeit bedeutet nicht, dass die Beschwerden „psychisch“ sind – aber sie kann die Wahrnehmung verstärken, besonders bei Schlafmangel oder in einer psychotischen Ausnahmesituation.

Eine Abklärung in einer Uniklinik ist sinnvoll, weil dort Neurologie, Rheumatologie und Innere Medizin zusammenarbeiten. Ein Symptomtagebuch, vorhandene Befunde und eine ruhige, strukturierte Vorgehensweise helfen, die Situation besser einzuordnen.

Zusammengefasst: Deine Beschwerden sind real. Es gibt mehrere mögliche körperliche Ursachen, die sich gegenseitig beeinflussen können. Eine gründliche Diagnostik ist der richtige Weg, ohne vorschnelle Festlegungen oder Selbstdiagnosen.

Ich habe dich um etwas gebeten, es reicht.

Ich bin nicht blöde, habe schon alles hinter fragt.


Mir wäre es um ein persönlicher Austausch und Erfahrungen lieber gewesen,als KI Klugscheißerei. Als wäre ich zu blöd dazu, KI selbst zu fragen



Moderation: Für dich @Unruhe gibt es leider aktuell keine Löschrechte da du mich aktiv bedrohst und für dich und andere eine Gefahr darstellst. Keine Ahnung was in dir gefahren ist, aber du bist in der Machtposition frühzeitig einzulenken damit es zu keiner Zwangseinweisung oder unnötigen Ärger kommt.
 
Kann sein dass du psychosomatische Beschwerden hast und die Erfahrung gemacht hast das es nichts körperliches ist, ja auch das kann vorkommen. Und das bei dir pseudo Symptome durch Medikamente , Vitamine entstanden sind.
Die Psychosomatischen Beschwerden wie Herzstechen kenne ich auch, nur kommt bei dir da unterschiedliches zusammen. Einerseits eine Absetzpsychose, anderseit die rheumatischen Beschwerden und dann noch eine Neuropathie.
Helfen kann dir aktuell ein Antipsychotikum das dämpf dich und nimmt dich etwas Schmerz, damit sich dein gesamtes System stabilisieren kann und du aus dem Wahn herauskommst.

Du müsstest ja noch Olanzapin zuhause haben, wann hast du das zuletzt genommen oder wenn du das wenigtens ein paar Tage einnehmen könntest? Was hält dich davon ab?
 
Ich habe dich um etwas gebeten, es reicht.

Ich bin nicht blöde, habe schon alles hinter fragt.
Du bedrohst mich an anderer Stelle und solange du keine klärende Antwort gibst oder das zurücknimmst werden deine Beitäge auch zum Selbstschutz von mir hier bleiben. Für dich ist das ja auch relevant, bist schließlich sehr nahe an der Einweisung, wenn du so weitermachst.


Bitte Thema löschen.
Danke
Wie häufig hab ich dich in letzter Zeit um etwas gebittet und wie häufig bist du dieser Bitte nachgekommen?
Sag mir eine realistische zahl oder % Anteil?
Leider bedohst du mich gerade auch persönlich und von daher bleiben die Beiträge aus Beweisgründen bestehen, falls es soweit kommt das ich mich für deine verlogene bösartige Art rechtfertigen muss.
Du bist krank und man merkt in einem Wahn ganz schlecht das man einen Wahn hat, das merkt man dann erst nach der Zwangstherapie und vielleicht bekommst du dann auch eines deiner heißgeliebten Depotspritzen. Du musst ja wenn schon dazu stehen wenn diese Dinger so geil sind und ihr Geld wert, dann kannst du demnächst ja unter voller Kontrolle Medikamente einnehmen ob dir das gefällt wenn das dann sich in dein Privatleben überträgt, weil man ja mehr Spritzen verkaufen will und das was man in der Klinik machen kann auch in den Ambulanten Sektor übertragen will.

Bist das beste Beispiel, da den Ärger den du andere machst genau ein Grund für Depots ist, aber leider machen die keine Heilung sondern man wird stillgelegt. Da ist es schön wenn man noch entscheiden darf diese nach der Klinik abzusetzen. Oder?
 
Mir gehts auch um deine Rechte liebe @Unruhe , nur schadest du jenen die für deine Rechte eintreten und dir helfen wollen und machst Dinge die kaum in deinem eigenen Interesse liegen.
Leider sind das die Interessen deiner Dämonen Stimmen oder was weis ich. Du hattest ja so ein superschlaues "Antigen" im kopf.

Ich bin nicht blöde, habe schon alles hinter fragt.
Was genau, deinen Gesundheitszustand oder wie du die nächste Spitze gegen mich setzt?

Gute Besserung und das du Schlimmeres vermeidest. Jetzt hast du eine Wahl wobei du im Wahn deine Schritte wohl schon geplant hast und Scheuklappen aufgesetzt.

Deine Erkrankungen sind ja auch real bestreitet keiner aber um eine Ursache zu finden muss man auf Fehlersuche gehen. Aktuell blöd in dem Zustand in dem du dich befindest bis du eine reale Gefahr für dich und für dein Umfeld. Das ist das Problem! Willst du Anderen schaden, ist das wirklich dein erklärtes Ziel? Oder "nur" mir?
 
@Unruhe du besitzt hier kein Löschrecht, da ich gegenüber einem akuten personengefährdenten Menschen keine Rücksicht zeigen darf. Du nutzt die Situation nur aus. Dir geht es um Macht und das ist ein einer akuten Situation das letzte was dir und Andren gut tut.

Nehm also bitte deine Antipsychotika bzw. dein Olanzapin @XYZ(erst kürzlich) @Synfonie @Fantasie und wie deine damaligen Nicks alle heisen die du damals hattest.

Ich bitte dich von daher erstmal den stress den du mir persönlich machen möchtest rechtzeitig zurückzuziehen bevor es für dich rechtliche Konsequenzen hat oder läuft wohl eher auf eine Einweisung heraus.

Ja Reize, überall... Lautstärke.. Menschen alles stresst mich. Das ist nicht normal
Genau und das ist genau die passende Situation. Lautstärke wäre etwas was du mit dem Bupropion regeln könntest. Denn das regelt quasi die Lautsträrke deiner Dopaminrezeptoren.
Leider wirfst du Leuten wie mir Dinge vor die du selbst einfädelst und nur ansatzweise der Wahrheit entsprechen. Du lügst aber das vielleicht aus psychotischer Not heraus und weil deine Wahrnehmung und Dämonischen kärfte dir das eingeben.
So etwas @Unruhe kenne ich bei mir ansatzweise, wenn es bei mir zu heftigen Rückfällen gekommen ist, die frage ist aber ob da dein Olanzapin das richtige Medikament ist. Akut wäre Aripiprazol druchschlagend ohne das du heftige Mediakmente wie Haloperidol oder Flupentixol oder gar Benperiden zwingend bräuchtest (ich meine wenn du Völlig austickst)

Das Problem ist das normale Atypische Antagonisten da häufig etwas zu schwach sind. Moderne Partialagonisten kann man zuhause einnehmen sind durchschlagend und sehr gut verträglich.
Wäre eben wenn Olanzapin keine richtige Wirkung zeigen sollte, da sich gern ressistenzen zeigen und man sonst eben kurz in Akutstation zu härteren greifen könnte. Muss ja kein Haloperidol sein.

Manchmal bilden sich Resistenzen und es kann beim Olanzapin was du damals hattest womöglich dauern bis das anschlägt.

Später hast du Zeit dieses Rätsel zu lösen, aber in dem Stresszustand solltest du lieber mit deinem Psychiater über diese und andere Symptome reden.
Herzstechen kann mit den Antipsychotika besser werden weil das stechen was du da an anderer Stelle beschreibst kenne ich das ist Psychosomatisch also keine Halluzination aber Stress und Angst können das machen.

Andere Symptome wie Brennen in den Füßen, Ameisenlauf und so ist Neuropathie, also sehrwohl kann das auch andere Ursachen wie Vitaminmangel haben, dazu braucht man aber auch einen Bluttest oder man müsste die Vitamine einzeln testen.
Kostet etwas:
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@Unruhe mit ziemlicher Sicherheit hast du bis auf indirekt B12 wohl keines dieser Vitamine genau im Blutbild getestet gehabt seit dem Auftreten oder auch vorher? Ist eben kein Standard.
Magnesium finde ich neben den oben genannten für Schizophrenie auch nützlich.

Hoffe du bist bald wieder stabil und halbwegs gesund.
Gute Besserung soweit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du bist akut oder sehr nahe dran. Halbpsychotisch kann lange gut funktionieren, nur bist du im Forum aufgeschlagen weil du offensichtlich in einer Notlage bist und dir kaum noch selbst helfen kannst!?
Nimmst du ein Antipsychotikum oder glaubst du das wird besser wenn du ausreichend Menschen zur Selbstberuhigung geschadet hast, weil dir das dein Gefühl so sagt?


In der Psychose sind die Gefühle umgedreht, du kannst deiner Wahrnhemung kaum trauen und leider wird das eher schlimmer.
Du hast einmal dein Auto von einen Dämon in deinem Kopf in dein Auto steigen lassen und warst passiv in deinen Körper gefangen, der Dämon hat übernommen und auf der Autobahn nochmal gas gegeben und in den Unfall gelenkt.

Was meinst du was ist wenn du in der Situation jemandnen Totfährst und das noch einmal passiert?
Werd mal richtig im Kopf!!

@Mutzi vielleicht kannst du oder andere die Sinfonie schon etwas kennen oder auch so etwas beitragen möchten hier bitte mitschreiben. Wie ihr darüber denkt ganz unabhängig.
 
@Unruhe bzw. Sinfonie trinkt im übrigen keinen Alkohol. Wenn etwas schief läuft ist sie Schuldunfähig, nur hier mal zur Absicherung.

Wie laut ist dein Dämon schon? Du solltest kein Risiko eingehen und besser direkt in der Psychiatrie dich freiwillig auf offene Station begeben. Ansonsten eben Geschlossene für ein zwei wochen, was dir ja auch nix schaden würde.

Ja und freust dich schon drauf wennd er Brief bei dir rienflattert?
Wenn ich ein Polizist wäre würde ich dir beim nächsten Kontakt die Handschellen anlegen zu deinem Selbstschutz und dich in die Psychiatrie fahren.
 
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