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Im Forum findest Du diese Medikamente-Empfehlung.

Die Wirkstoffkombination ermöglicht ein recht normales Leben trotz Erkrankung. Anders als bei den herkömmlichen Therapien hilft diese auch bei Negativsymptomen, was den Verlauf der Erkrankung deutlich verbessern kann und auch Positivsymptome reduziert.

Frage zu Medikamentenemfehlung

New member
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25.04.2022
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Wem hat die Medikamentenempfehlung in diesem Forum geholfen ?
Gibt es positives Feedback ?

Vielen Dank für eure Antworten.
 
Administrator
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Mir hilft es enorm. Vorher als ich nur übliche Medikamente und Neuroleptika hatte, gab es bei mir so gut wie keine Fortschritte. Bei mir war es ein langer Weg bis ich diese Kombi gefunden habe und es ist eben keine Standardtherapie, die man ohne Eigenverantwortung zu übernehmen bekommt.
Gibt insgesamt nur wenig Feedback, wobei es von den Erfahrungen her bei täglicher Neuroleptikaeinnahme kaum Wirkung und Nebenwirkungen hat. Die Antidepressiva wirken besser, wenn man das Neuroleptikum nur noch in Intervallen einnimmt, wofür diese Wirkstoffe laut Fachmeinung eben nicht vorgesehen sind, da ja da von "Spiegelmedikamenten" die Rede ist.
Wenn man der Medikamenteempfehlung im Forum folgt, dann sollte man sich möglichst exakt dran halten, da fast jedes andere Medikament, insbesondere Antipsychotikum eben andere Besonderheiten hat und die empfohlene Zusammenstellung da eben bis ins Detail aufeinander abgestimmt ist.
Dosierungen können im Laufe der Therapie variieren sowie auch die Intervalle in denen das Neuroleptikum(Antipsychotikum) kurzzeitig abgesetzt wird(intervalltherapie).
Bei den von mir empfohlenen Antidepressiv ist vor allem das Bupropion(SNDRI Antidepressiva) von Bedeutung, für das Citalopram (SSRI Antidepressivum) gibt es zwar Ersatzwirkstoffe, aber dann können bei den anderen Wirkstoffen auch ganz andere Dosierungen herauskommen, da das Auswirkung auf den Medikamentespiegel anderer Medikamente im Blut haben kann.
Das Aripiprazol eignet sich wegen der guten Akutwirkung für eine Intervalltherapie, wo man bei anderen Neuroleptika wie Risperidon meist mehrere Wochen Einlaufzeit oder vorher ein typisches Neuroleptikum braucht, um eine etwas akutere Psychose abzufangen. Auch wenn man etwa Risperidon für seine Wirkung preist, so ist die Potenz der Antipsychotika bei den atypischen Wirkstoffen etwas anderes wie bei den Klassischen typischen Neuroleptika und was bei der einen Psychose hilft, kann bei der Anderen auch wirkungslos sein.
Im Verlauf der Therapie strukturiert sich quasi das Gehirn neu, von daher können Wirkstoffe, die am Anfang gut und zweckmäßig sind, im späteren Verlauf auch durch Wirkstoffe getauscht werden, die Anfangs vielleicht keinen Nutzen oder Wirkung hatten. Da sollte man variabel sein.

Im Verlauf der Erkrankung sind Nebenwirkungen und Langzeitfolgen der Wirkstoffe immer relevanter, also sollte man zumindest langfristig der Empfehlung von mir tendieren, statt in der Therapie stehenzubleiben oder gar geistig abzubauen.
Wenn man einmal seine Neuroleptika versucht hat abzusetzen und keinen Erfolg hatte, dann ist diese Empfehlung von mir ein gutes Mittelding wo wirklich nur ein Minimum der Neuroleptika eingesetzt wird und die Antidepressiva diese Absetzproblematik des Neuroleptikums (zeitweise) reduziert, auch wenn immer mal eine Intervalleinnahme(anhand der eigenen Frühwarnsymptome) notwendig isst.

Auch Ärzte oder Psychiater können praktisch keine schizophrenen Patienten heilen, es geht vor allem um den Verlauf der Erkrankung, also wie man trotz der Medikamente ein halbwegs vernünftiges Leben führen kann. Aufgrund der Neuroleptikaeinnahme können bestimme Negativsymptome auch zunehmen und gerade bei diesen Wirkstoffen ist weniger manchmal mehr.

Ich würde mich auch über mehr Erfahrungen dazu freuen und wenn jene, die es probieren oder probiert haben auch regelmäßig mal reinschauen oder zumindest einmal Feedback geben würden, inwiefern sich damit etwas zum Besseren oder Schlechteren verändert hat. Natürlich sind mir da positive Erfahrungen willkommen, aber auch negative wie Nebenwirkungen oder kaum/keine Wirkung können hier diskutiert werden. Es gibt da grade auch bei der Empfehlung von mir viel Einstellmöglichkeiten, um die Wirkstoffe so aufeinander abzustimmen das kaum Nebenwirkungen auftreten und auch individuelle Probleme/Symptomatik gezielt gelöst werden kann.

Die Medikamente sind keine Lösung für Lebensprobleme selbst, die ja im Grunde jeder auch Gesunde haben. Die Medikamente sind für uns Betroffene eine Hilfe, um einerseits Zeit zu gewinnen und andererseits auch effektiv an sich selbst und seinen Problemen arbeiten zu können. Auch können unterschiedliche Wirkstoffe oder auch Antipsychotika ganz andere Sichtweisen oder Denkvorgänge in einem anstoßen, was hilft Problemlösungen zu finden, die einem anderweitig nie in den Sinn gekommen sind, oder überhaupt erst die eigenen Probleme aufzeigen, die man vorher als normal empfunden hat.
Es gibt natürlich vieles was einem hilft, Medikamente unterdrücken manchmal nur, das was einen krank macht. Manchmal muss man auch bewusst etwas Symptomatik zulassen, um überhaupt geistige Strukturen, die einen, wie Medikamente schützen können, aufzubauen.
Auch Psychosen selbst können sehr unterschiedlich sein, einer hat Stimmen, der Andere sieht Geister, bei manchen sind vor allem die Gefühle(Affekte) betroffen, Wahn, Beziehungsideen, Gedankenausbreitung / Gedankeneingabe.
Schon allein diese Unterschiede zeigen ja, dass man keine allgemeine Empfehlung abgeben kann und jeder irgendwo seinen eigenen Weg aus der Erkrankung finden muss. Die Empfehlung im Forum soll also einem die Möglichkeit eröffnen genauer und letztendlich auch individueller eingestellt werden zu können, wo Psychiater häufig nur das eine Neuroleptikum mit dem Anderen tauschen, hat man hier schon von der Anzahl und Wirkweise der einzelnen Wirkstoffe, sehr viele Möglichkeiten.
Es wäre natürlich auch toll, wenn abweichende Erfahrungen mit anderen Neuroleptika und dieser/andere Antidepressiva zusammenkommen, aber für viele Erkrankte sind solche Selbstversuche schier unmöglich und wie beim Kochen kann eben ein Ding den ganzen Brei verderben.
Ist jetzt etwas länger geworden, ich hoffe den ein oder anderen Mut zu machen das auch auszuprobieren und seine/ihre sehr wertvolle Erfahrung hier an der ein oder anderen Stelle im Forum zu teilen.
 
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@Felix93
Die meisten Empfehlungen werden wohl Rezeptpflichtig sein. Und mir hat noch kein Psychologe / Arzt etwas verschrieben, was sich außerhalb seiner eigenen Therapievorstellung bewegt. Kein Tavor, kein Abilify, kein Lithium.
Dann solltest du auch genau definieren, in welchen Bereichen du dir Hilfe erhoffst.
 
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@Kopernikus
Es bezieht sich auf diese Medikamente-Empfehlung von mir.

Und mir hat noch kein Psychologe / Arzt etwas verschrieben, was sich außerhalb seiner eigenen Therapievorstellung bewegt. Kein Tavor, kein Abilify, kein Lithium.
Warum schließt man diese Medikamente denn aus? Bei Psychosen und ähnlichen Erkrankungen sind diese durchaus gebräuchlich. Teils geht es bei den Medikamenten um Profit, etwa sind Depotspritze völliger Schwachsinn und reine Geldmache. Da wird mit weniger Nebenwirkungen durch konstante Dosis geworben, aber das hat sogut wie keinen Nutzen, eher ist man damit nur platt und zum Teil geistig sehr eingeschränkt.

Tavor kann süchtig machen, wo ich eine gewisse Skepsis verstehe. Bei Abilify, was eines der verträglichsten Neuroleptika ist, fällt mir das schwer nachzuvollziehen, was daran falsch sein soll. Lithium wird eher bei der Bipolen Störung gegeben aber hat einen relativ guten Ruf.
 
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@Maggi
Das waren eher Beispiele. Die Liste hätte ich beliebig fortsetzen können. Aber ich hab es nicht so mit Medikamenten und die genannten sind mir noch im Gedächtnis. Ich nehme seit 8 Jahren keine mehr. Da vergisst man einiges, was es mal gegeben hat oder gibt, oder man mal genommen hat.

Das Vergnügen einer Depotspritze wurde mir aber auch nicht verwehrt. Meine 2 schlechten Tage im Monat hat diese quadratisch gesteigert. Dank der weiß ich auch, was eine Depression wirklich ist. Da hängt das Leben am seidenen Faden... Das hab ich dann 4 mal mitgemacht (man will ja einen Zufall ausschließen) und dann abgebrochen. Gebracht hat sie sowieso nichts, aber man macht halt viele Dinge, damit man seine Ruhe hat ;)
 
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@Kopernikus
da gehen bei mir viele Fragezeichen auf. Inwieweit bist du selbst von der Erkrankung betroffen gewesen und wie hast du das in den Griff bekommen? Dass du auf die Medikamente verzichten konntest, spricht ja eher für deine vorangegangene Therapie oder dass du zum Drittel gehörst, die einen eher milden Verlauf haben.
Ich frage mich eben wo bei dir die Problematik gelegen ist und was du für einen Grund bei dir siehst, wie du soweit geschafft hast?
Gebracht hat sie sowieso nichts, aber man macht halt viele Dinge, damit man seine Ruhe hat ;)
Wie meinst du das mit der Ruhe?
 
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@Maggi
Morgen wirst du viel zu lesen haben ;)

Trotz Diagnose, trotz Psychiatrien, trotz Wahnsinn, trotz Medikamenten und was so alles dazugehört, hab ich mich geweigert, die Krankheit zu akzeptieren. Aber mein Umfeld hat mir das leider nicht so leicht gemacht. Und damit die mir meine Ruhe ließen, hab ich etliche Therapien mitgemacht. Das meinte ich mit Ruhe.
Ich merk gerade, dass ich mir heute zum ersten mal Gedanken drüber mache, wie das damals war. Man sagt immer so leicht, dass einem keiner hilft , aber da haben schon sehr viele Hände zusammen gearbeitet, damit das damals funktionierte.
 
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@Maggi
Ein Psychologe hat mich mal gefragt, wie man das aushalten kann. Ich hab ihm gesagt:
"Indem man damit geboren wird. Ich kenn es nicht anders. Ihr sagt ich bin nicht normal, ich sage das nicht."

Und alles andere ist ein 24 Stunden Kampf, Kampf, Kampf. Wenn ich mit jemandem rede, spricht dieser in 80% 2-3 Sätze. Den unpassendsten Filter ich weg, bleibt noch was, konzentrier ich mich aufs wesentliche.

Und über den Rest will ich nicht reden. Denn wenn das nicht eingebildet und Schizophren ist, dann wird es schwer mit dieser Art von Wahrheit umzugehen.
 
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Ich weiß nicht, ob das stimmt

Aber in einem anderen Forum habe ich gelesen, dass die Kombi Neuroleptika + Amphetamin teilweise riskant ist und das Risiko für Parkinson stark erhöht. Mit der Begründung, dass das Problem des Ganzen ist, dass das eine Medikament Dopamin vermindert - und das andere Dopamin erhöht.

Wobei ich in der Klinik auch jemand kannte, der Abilify mit Ritalin verschrieben bekam
 
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Ich weiß nicht, ob das stimmt

Aber in einem anderen Forum habe ich gelesen, dass die Kombi Neuroleptika + Amphetamin teilweise riskant ist und das Risiko für Parkinson stark erhöht. Mit der Begründung, dass das Problem des Ganzen ist, dass das eine Medikament Dopamin vermindert - und das andere Dopamin erhöht.

Wobei ich in der Klinik auch jemand kannte, der Abilify mit Ritalin verschrieben bekam
Kann man sehr dran zweifeln, ob das stimmt.
Das Parkinsonproblem haben die Neuroleptika an sich und normal wird bei den klassischen Neuroleptika auch Akineton(regt auch Dopamin an) gegeben um Bewegungsstörungen und Nebenwirkungen entgegenzuwirken.
Klassische NLs gibt es meist nur in der Klinik, weil diese auf Dauer problematisch sind.
Ich finde es problematisch, dass man Bupropion mit Amphetaminen gleichsetzt nur, weil es chemisch gesehen in diese Gruppe passt. Es ist letztendlich ein gut verträgliches Antidepressivum, was von der Wirkung her sehr mild ist. Da einen Vergleich zu Amphetaminen zu ziehen, finde ich krass.
Ritalin wird zumindest als Betäubungsmittel eingestuft und ist ein ADHS Medikament, was von der Wirkung her schon etwas stärker sein sollte und auch da sehe ich keine so großen Risiken.
ADHS Medikamente werden an Kinder und Jugendliche verordnet, also es gibt wirklich schlimmeres und Amphetamine, die als Drogen eingesetzt werden, sind eben etwas anderes und dann entsprechend stärker.

Das Bupropion ist nützlich. Ich habe kein ADHS und bei mir wirkt es bezüglich der Psychose beruhigend und ausgleichend.
Parkinson bekommt man vermutlich erst im höheren Alter. Bezüglich dem Bupropion hatte ich zeitweise leichtes Zittern an den Händen, was wohl mit der Wirkweise zusammenhängt, aber es gibt auch andere Botenstoffe als das Dopamin. Meiner Meinung nach kann man viele Nebenwirkungen des Bupropions etwa durch SSRI Antidepressiva wie Citalopram reduzieren. Wenn man diese Wirkstoffe längere Zeit nimmt, dann sollte eben alles gut aufeinander eingestellt sein, aber das Risiko ist bestimmt größer, wenn man nur Neuroleptika einnimmt, denn dann sind die Negativsymptome schon gravierend, was einen extrem einschränkt.

Neuroleptika sind auch so die gefährlicheren Wirkstoffe, bei denen man grundsätzlich aufpassen sollte, die Wirkung der Antidepressiva geht da eher unter und ist auch so relativ unproblematisch.
Antidepressiva der älteren Sorte wie Tri- und Tetrazyklika können aber Wechselwirkungen mit den NLs machen, da sollte man eher aufpassen als sich irgendwelche Risiken von Bupropion oder Antidepressiva an sich einreden zu lassen.
ADs sind an sich keine abhängig machende Substanzen, von daher ist der Vergleich zu Drogen oder Amphetaminen auch etwas zu weit gegriffen, das wird auch nur gemacht um Betroffenen Angst zu machen und Psychiater abzuhalten so etwas zu verordnen, weil Amphetamine an sich ja bei gesunden psychoseartige Symptome machen können und Bupropion dann gleich etwas ganz Gefährliches ist.
Wenn es darum geht, dann wäre ich nie so gesund wie heute geworden und allein die Neuroleptika haben mir lediglich ein sehr schwieriges Leben mit Restsymptomen und einschränkenden Negativsymptomen bereitet. Ohne dem Bupropion zusätzlich hätte ich nie die Negativsymptome in den Griff bekommen und hätte heute noch schlimme Restsymptome.
Die Behauptung, dass Neuroleptika also Dopaminblocker die allseeligmachenden Wirkstoffe sind, die als einziges bei Psychosen helfen können, ist lediglich eine Marketingstrategie. Neuroleptika kosten wesentlich mehr als Antidepressiva, welche für die breite Masse bestimmt sind, von daher hat man schlichtweg finanziell keinen Vorteil, wenn man Medikamente wie Bupropion verstärkt einsetzt.
Betroffene leiden häufig an Nikotinsucht und Suchtproblemen, auch da würde Bupropion helfen. Besser als an einer Raucherlunge oder Krebs zu sterben ist das allemal. Bupropion wird laut den Leitlinien für Schizophrenie sogar empfohlen bei Nikotinsucht, also unter Beachtung der möglichen Risiken. Somit wäre das Medikament eh für ca. 85% der Betroffenen empfohlen, weil unter den Schizophrenen sehr viele Nikotinabhängig sind.
Mit rationalen Argumenten hat das alles vermutlich wenig zu tun, wenn bei einem solchen Wirkstoff der Teufel an die Wand gemalt wird, obwohl eben die Vorteile überwiegen und Nachteile meistens umgangen werden können.

Naja, was ich sagen möchte ist, dass wir hier richtige Erfahrungen brauchen und jeder kann für sich schauen seine eigenen zu machen und diese im Forum einzubringen. Das finde ich sehr wertvoll.
Was Internetgeschichten und andere Foren angeht, so gibt es viele Leute, die einfach so gegen etwas sind aus persönlichen Gründen ohne diese Wirkstoffe je eingenommen zu haben. Da muss man etwas vorsichtig sein und sollte sich auf Andere auch weniger verlassen. Das Internet ist kein Ort, wo man jedem blind vertrauen kann und wo auch so viel Unfug gemacht wird.
 
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