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Exorzismen und Hexenverfolgungen treten wieder vermehrt auf !

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 2533
  • Erstellt am Erstellt am
G

Gelöschtes Mitglied 2533

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Die Rückkehr der Exorzismen in Österreich und seine Gefahren
 
Zwischen 1450 bis 1750 starben in Europa ca. 50.000 "Hexen", von 1960 bis dato wurden in Afrika, Indien etc. 55.000 "Hexen" getötet !
 
In meinen Augen muss man auch heute noch aufpassen, zB wenn man "zu kritisch" wird.
Nicht in dem Sinne was man Hexenjagd nennt, etwas moderner, "kultivierter", angefangen bei Zurückstellung.

Ich finde das fängt an wenn man Symptome attestiert bekommt wenn es um Hintergründe geht, die jemand sehr wohl nachvollziehen kann der es ernst mit einem meint.

Ansonsten meine ich, wer wahres spricht benötigt noch immer ein schnelles Pferd.
 
Zuletzt bearbeitet:
Alles was Du sagst, soll die Wahrheit sein-
Aber nicht alles, was die Wahrheit ist, kannst Du sagen...

Eine ganz wichtige Lebebsweisheit, die durchaus das gesellschaftliche Überleben sichern kann.
 
@rugrat, Danke für Deinen Beitrag, den ich als Zuspruch dahingehend deute.

Während ich mir die Frage gestellt habe ob ich es überhaupt formuliere um am Ende vielleicht Gefahr zu laufen zu sehr in diese spezifische, selektive Außen-Wahrnehmung zu geraten.

Deshalb schreibe ich schließlich, weil ich hoffe damit, seien es nur wenige, zu erreichen, die vielleicht eigenhändig Erfahrungen gemacht haben in der Hinsicht obwohl sie sich womöglich ebenso wenig als "Revoluzzer" ansehen als ich es an meiner Stelle täte.

Ansonsten könnte ich das Zitat auch anders interpretieren, dass es besser vereinbar ist mit meiner Sicht auf das Kommende, in Hinsicht "nicht alles sollte man aussprechen". Nämlich, dass ich meinen Blick auf andere Themen zu lenken suche.

Ebenso wie ich gerade nicht glaube, dass in der Welt das große Unheil auf mich zusteuert, sondern eher, dass sich alles "Wider-Natürliche" kurz über lang selbst bekämpft.
Und wider-natürlich ist für mich nicht zuletzt was nicht darauf abzielt den Frieden zu wahren von einem zum Nächsten, von wegen Randgruppen zu schaffen wie es über geraume Zeit deutlich hervorgetreten ist.

Von daher bin ich innerlich doch trotz "kritischer Anschauung" auf Frieden geeicht soweit bzw. in dem Rahmen es mir möglich ist, kraft meiner bisherigen Entwicklung.

Schicke ich das ab, vielleicht, weil sicherlich sich auch einige hier tümmeln die nicht gleich postulieren: eindeutig "Positiv-Symptomatik"

"Die Welt ist besser als wir denken", hörte ich dann und wann. Mag sein, es fängt im Unscheinbaren, Unmittelbaren an, bei jemandem selbst und der Verbindung von einem zum Nächsten. Von der Warte aus betrachtet, meinetwegen.
✌️


🧹

(Nachträglich: kleine Änderung)
 
Zuletzt bearbeitet:
"Endlich" kommt wieder der alte Wahn in die Köpfe. "Das wurde aber auch Zeit". Selbst wenn ich die Erfahrung in der Psychose hatte, irgendwie nicht selbst zu handeln (ich war u.a. ab und zu klar im Kopf und fragte mich, was der Unsinn soll), glaube ich nicht, dass Exorzismus eine Heilmethode für Schizophrenie ist.
 
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