@rugrat, Danke für Deinen Beitrag, den ich als Zuspruch dahingehend deute.
Während ich mir die Frage gestellt habe ob ich es überhaupt formuliere um am Ende vielleicht Gefahr zu laufen zu sehr in diese spezifische, selektive Außen-Wahrnehmung zu geraten.
Deshalb schreibe ich schließlich, weil ich hoffe damit, seien es nur wenige, zu erreichen, die vielleicht eigenhändig Erfahrungen gemacht haben in der Hinsicht obwohl sie sich womöglich ebenso wenig als "Revoluzzer" ansehen als ich es an meiner Stelle täte.
Ansonsten könnte ich das Zitat auch anders interpretieren, dass es besser vereinbar ist mit meiner Sicht auf das Kommende, in Hinsicht "nicht alles sollte man aussprechen". Nämlich, dass ich meinen Blick auf andere Themen zu lenken suche.
Ebenso wie ich gerade nicht glaube, dass in der Welt das große Unheil auf mich zusteuert, sondern eher, dass sich alles "Wider-Natürliche" kurz über lang selbst bekämpft.
Und wider-natürlich ist für mich nicht zuletzt was nicht darauf abzielt den Frieden zu wahren von einem zum Nächsten, von wegen Randgruppen zu schaffen wie es über geraume Zeit deutlich hervorgetreten ist.
Von daher bin ich innerlich doch trotz "kritischer Anschauung" auf Frieden geeicht soweit bzw. in dem Rahmen es mir möglich ist, kraft meiner bisherigen Entwicklung.
Schicke ich das ab, vielleicht, weil sicherlich sich auch einige hier tümmeln die nicht gleich postulieren: eindeutig "Positiv-Symptomatik"
"Die Welt ist besser als wir denken", hörte ich dann und wann. Mag sein, es fängt im Unscheinbaren, Unmittelbaren an, bei jemandem selbst und der Verbindung von einem zum Nächsten. Von der Warte aus betrachtet, meinetwegen.
(Nachträglich: kleine Änderung)