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“It is plausible that this strategy prevents potential dopaminergic supersensitivity.”
– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Bupropion bei Schizophrenie: Transporter, Rezeptoren und Kombinationsstrategien
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– Prof. Dr. Stephen M. Stahl

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Durcheinander im Kopf, Emotionen

Kleeblatt

Well-known member
Hi liebes Forum..

Ich fühle mich irgendwie extrem verwirrt?!
Meine Weltwahrnehmung ändert sich oft.
Schwach und unkonzentriert dazu.
Kann momentan gar keinen Stress ab..
Verstehe die Welt nicht mehr.
Es kommen aus dem Nichts Gedanken und Erinnerungen in meinen Kopf geschossen..

Ist das noch Teil der Psychose?
(/Schizophrenie)
 
Kann sein, kann auch nicht sein. Ich kann nur sagen, dass wenn die Gedanken manchmal "schnell" durcheinanderlaufen, keine Psychose am Werke ist, sondern das sollte man so bezeichnen wie es auftritt "Gedankenrasen", "Gedankenkarussell", ... Wenn man Kummer hat, tritt es besonders oft und lang auf, also. Es kann auch die Seele sein, die den Verstand etwas durcheinanderbringt, weil etwas rein emotional "hängt" wie ein Fleischbrocken in der Speiseröhre und der langwierigen Bearbeitung im geistigen (!) "Magen" bedarf. Unkonzentriertheit hingegen kann ein Minus-Symptom sein, es liegt nahe, durch das Weglassen oder starke Herabsetzen der Antipsychotika hier eine Verbesserung zu erzielen, aber dann kommen die sekundären Negativsymptome durch und eliminieren den Effekt der erzielten erhöhten Lebhaftigkeit wieder.

Ein großes Fragezeichen dahinter und speziell mit Blick auf meine Ausführungen. Kann bei jedem anders sein.
 
Ich gebe @wide.screen.0017 recht.
Auch gesunde Menschen kennen das Gedanken Karussell....
Ich kenne es sowohl mit Psychose als als auch ohne.
Nimmst du Quetiapin vielleicht?
Ich hab 200mg fest und 200mg Bedarf.
Wenn ich das nehme, beruhigen sich meine Gedanken. Seitdem bin ich das Gedanken Kreisen so gut wie los.

Man kann auch aufschreiben, was einem so durch den Kopf geht.
Das kann auch sehr hilfreich sein.
Gute Besserung!

LG
Kätzchen
 
Hm, ich kenne das nir manchmal, so jede Woche bis jede zweite, dass mein Gehirn mir irgendwie "fremde Gedanken" einpflanzt und ich dann in so einem doofen inneren Monolog bin. Meist ist dann auch die Stimmung gedrückt. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube der Auslöser ist meist Angst. Zumindest bin ich abends immer ziemlich ängstlich, wenn ich Bahn fahren muss. Dann ist auch diese "Stimme" immer da. Tagsüber geht's mir da besser.

Ich fühle mich da auch immer ein wenig verwirrt und frage mich, was das ganze soll. Diese Gedanken bringen mir gar nichts, manchmal sind sie beleidigend, manchmal einfach frech und manchmal total "banal", will sagen, dass die Gedanken alltägliches, selbstverständliches Zeug daherplappern. Z.b. wenn ich die Türe aufmachen, höre ich "jetzt musst du den Schlüssel wieder einpacken" was zwar nicht beleidigend oder frech ist, aber trotzdem total nervt. Als ob ich das nicht sonst auch machen würde.
 
Hm, ich kenne das nir manchmal, so jede Woche bis jede zweite, dass mein Gehirn mir irgendwie "fremde Gedanken" einpflanzt und ich dann in so einem doofen inneren Monolog bin. Meist ist dann auch die Stimmung gedrückt. Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube der Auslöser ist meist Angst. Zumindest bin ich abends immer ziemlich ängstlich, wenn ich Bahn fahren muss. Dann ist auch diese "Stimme" immer da. Tagsüber geht's mir da besser.

Ich fühle mich da auch immer ein wenig verwirrt und frage mich, was das ganze soll. Diese Gedanken bringen mir gar nichts, manchmal sind sie beleidigend, manchmal einfach frech und manchmal total "banal", will sagen, dass die Gedanken alltägliches, selbstverständliches Zeug daherplappern. Z.b. wenn ich die Türe aufmachen, höre ich "jetzt musst du den Schlüssel wieder einpacken" was zwar nicht beleidigend oder frech ist, aber trotzdem total nervt. Als ob ich das nicht sonst auch machen würde.
Das kenne ich tatsächlich auch sehr ähnlich
 
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