Maggi
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Antipsychotika und Antidepressiva in der Schwangerschaft
(notwendig, um zu verstehen, wie und welche Antipsychotika sich überhaupt eignen und warum man bei Multipharmazie bestimmte Kombis anwenden kann und auch sollte und andere ausschließen muss.)
Eine Kurzguideline, die Schwangere und Ärzte und Professoren gleichermaßen vor Fehlentscheidungen schützen soll.
Die PET-Daten von Aripiprazol sind da auch eindeutig, dass man mit 5–7,5 mg bereits voll im optimalen klinischen striatalen D2‑Wirkfenster ist:
Aripiprazol (Rohdaten)
Quetiapin(Mono) oder Aripiprazol(Mono 5–7,5 mg) wären erste Wahl.
Alternativ Olanzapin.
Wenn jemand eine möglichst antipsychotikafreie Schwangerschaft wünscht, wäre Aripiprazol 5–7,5 mg alle 3 Monate für je ca. 1–2 Wochen möglich. Das nur im Kontext, wenn zusätzlich Bupropion (NET-DAT fordert Sympathikus und verlängert den Absetzpuffer vom Aripiprazol) + Escitalopram (fordert Parasympathikus als Gegenspieler zu NET).
Wie denkt ihr darüber oder habt ihr bereits Erfahrungen mit Antipsychotika und Schwangerschaft gemacht?
Der obere Link zeigt einige grobe Linien auf, woran es bei der Wahl der richtigen Wirkstoffe zu Schlaf, antipsychotisch oder bei Reduktion scheitern kann. Damit mechanistische Rahmenbedingungen erweiterbar schon mal abgesteckt sind.
(notwendig, um zu verstehen, wie und welche Antipsychotika sich überhaupt eignen und warum man bei Multipharmazie bestimmte Kombis anwenden kann und auch sollte und andere ausschließen muss.)
Eine Kurzguideline, die Schwangere und Ärzte und Professoren gleichermaßen vor Fehlentscheidungen schützen soll.
Die PET-Daten von Aripiprazol sind da auch eindeutig, dass man mit 5–7,5 mg bereits voll im optimalen klinischen striatalen D2‑Wirkfenster ist:
Aripiprazol (Rohdaten)
Quetiapin(Mono) oder Aripiprazol(Mono 5–7,5 mg) wären erste Wahl.
Alternativ Olanzapin.
Wenn jemand eine möglichst antipsychotikafreie Schwangerschaft wünscht, wäre Aripiprazol 5–7,5 mg alle 3 Monate für je ca. 1–2 Wochen möglich. Das nur im Kontext, wenn zusätzlich Bupropion (NET-DAT fordert Sympathikus und verlängert den Absetzpuffer vom Aripiprazol) + Escitalopram (fordert Parasympathikus als Gegenspieler zu NET).
Wie denkt ihr darüber oder habt ihr bereits Erfahrungen mit Antipsychotika und Schwangerschaft gemacht?
Der obere Link zeigt einige grobe Linien auf, woran es bei der Wahl der richtigen Wirkstoffe zu Schlaf, antipsychotisch oder bei Reduktion scheitern kann. Damit mechanistische Rahmenbedingungen erweiterbar schon mal abgesteckt sind.